Tesla Model Y Review und warum wir kein US-Model importieren

nextmove hat ein Tesla Model Y in die Finger bekommen. Zusammen mit Jan, unserem Auto-Broker in den USA, werfen wir einen kritischen Blick auf das aktuell am Meisten erwartete Elektroauto. In diesem Beitrag verraten wir, warum von nextmove kein Model Y importiert wird.

In diesem Video gehen wir unter anderem diesen Fragen nach:

  • Wie ist der Fahreindruck?
  • Inwiefern hebt sich das Model Y vom Model 3 ab?
  • Hat Tesla in punkto Lack und Spaltmaße den Sprung in die Premium-Klasse geschafft?
  • Wie groß und praktikabel ist der Kofferraum?
  • Wie ist der Sitzkomfort vorn und im Font?
  • Wie ist die Bedienung?
  • Wann kommt das Model Y als Siebensitzer?

Diese und weitere Details betrachten die beiden für euch, ehe Jan verrät, was mit diesem Auto passieren wird. Im Anschluss an unser Review erklärt Stefan, wieso es dieses Fahrzeug entgegen der ursprünglichen Planung nicht in die nextmove-Flotte geschafft hat. Was haltet ihr von dieser Entscheidung?

Wen das Model Y interessiert, der sollte unbedingt unseren YouTube-Kanal abonnieren. In den nextnews, unserer wöchentlichen Nachrichtensendung zu den wichtigsten Elektroauto-News der Woche, sind das Model Y und der Baufortschritt der Gigafactory 4 in Grünheide regelmäßig mit am Start.


Polestar 2 Test Video

Polestar 2: „Es gibt keinen Grund, dieses Auto nicht zu kaufen!“

https://youtu.be/fqngAfprAc4

„Straßenlage, Performance und Handling sind absolut überzeugend“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller begeistert. Der E-Auto-Experte war Anfang November in Schweden, um an einem ersten Fahrevent der Volvo-Submarke Polestar teilzunehmen. Das Unternehmen gehört zum chinesischen Geely-Konzern, der auch an Daimler beteiligt ist und Volvo übernommen hat. Die Marke Polestar ist spezialisiert auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Man hat mit dem Plugin-Hybrid Polestar 1 und dem reinen Elektroauto Polestar 2 bereits zwei Modelle vorgestellt. Stefan Moeller: „Allen, die den Polestar 2 reserviert haben, kann ich nach meinen Eindrücken nur sagen: Es gibt keinen Grund, das Auto nicht zu kaufen.“

Als Testauto stand Stefan Moeller unter anderem das erste und bislang einzige Performance-Modell des Polestar 2 zur Verfügung. Insgesamt hat Polestar bislang ein paar Dutzend Prototypen des Fahrzeugs gebaut – im kommenden Jahr sollen dann im chinesischen Werk 20.000 bis 25.000 Autos vom Band laufen. Mit der Auslieferung in Europa will Polestar laut Website im kommenden Mai beginnen. „Ich denke, es wird noch etwas länger dauern, aber konkret dazu äußern mochte sich bei Polestar niemand – Tendenz Juli“, so Moeller, während er mit dem satt auf der Straße liegenden Fahrzeug in die nächste Kurve geht.

Neben Lenkintensität und Rekuperation ist auch das Fahrwerk des Polestar 2 Performance in der Abstimmung mit wenigen Handgriffen verstellbar – mechanisch und nicht am Display, wie beim Tesla Model 3. „Das funktioniert aber super, so kann man unterscheiden, ob man eine Abstimmung für die Familienfahrt haben möchte oder doch eher etwas sportlicher unterwegs sein will“, sagt Moeller. Aktuell arbeitet Polestar noch intensiv am Infotainmentsystem des Autos, das zukünftig auch eine Sprachsteuerung für Fenster oder Temperatur erhalten soll. „Was ich gesehen habe, hat sich gut angelassen – die Sprachsteuerung kann schon eine ganze Menge und ist ziemlich flott“, sagt Moeller.

Polestar 2 vs. Tesla Model 3 Long Range Allrad

„Der Polestar 2 und das Tesla Model 3 haben viele Gemeinsamkeiten“, sagt Stefan Moeller. So haben beide Fahrzeuge zwei Motoren, liegen bei der Beschleunigung von 0 auf 100 nur ein Zehntel (4,6 s Tesla vs. 4,7s Polestar 2) auseinander und sind bei den Batteriegrößen nahezu identisch. Das Model 3 ist neun Zentimeter länger und hat dadurch Vorteile beim Fassungsvermögen des Kofferraums (542 vs. 438 Liter). „Beim Schnellladen hat der Tesla noch einen Vorsprung“, so Moeller. Das Model 3 schafft eine Ladeleistung von bis zu 190 kW, während der Polestar 2 150 kW erreicht.

Polestar 2 im Vergleich mit dem Tesla Model 3 LR AWD

„Auch beim Preis liegen der Polestar und das Model 3 letztlich dicht beieinander“, erklärt Moeller. Zwar koste das Model 3 mit dem Standard-Autopilot mit 52.390 Euro etwas weniger – allerdings biete der 58.900 Euro teure Polestar 2 Performance eine bessere Serienausstattung, die sich beispielsweise bei der Lenkradheizung oder einer Sitzheizung der hinteren Sitzreihen zeigt. Optional gibt es für beide Fahrzeuge eine Anhängerkupplung.

Fazit: Erster Test des Polestar 2

„Alle, die den Polestar 2 reserviert haben, können das Auto guten Gewissens kaufen. Ich sehe keinen Grund, das Elektroauto in Sachen Straßenlage, Performance und Handling nicht zu empfehlen. Im Gegenteil: Das ist alles absolut überzeugend“, so Moeller. „Im Vergleich zum Tesla hat das Model 3 noch einen kleinen Vorsprung im Hinblick auf Agilität und Laden, sowie vermutlich auch, bei Effizienz. Wer aber mehr ein klassisches Auto möchte, ist mit dem Polestar 2 sehr gut bedient. Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung.“

 


nextmove Porsche Taycan Konfigurator

Unsere Porsche Taycan Konfiguration

https://youtu.be/OvBk2DpQFqg

Porsche ist in ein neues Zeitalter aufgebrochen. Mit dem Porsche Taycan hat der Sportwagenbauer aus Zuffenhausen erstmals ein rein elektrisch angetriebenes Auto am Markt. Bei den technischen Daten, der Reichweite und der Ausstattung setzt Porsche kompromisslos auf Sportlichkeit und Emotion: Das Elektroauto schafft den Spurt von 0 auf 200 in weniger als zehn Sekunden und soll auch Höchstgeschwindigkeiten wie 260 Kilometer pro Stunde konstant halten können.

Wichtigster Grund für die Ausdauer des Taycan: er basiert auf einem 800-Volt-System, das die beeindruckende Performance wiederholbar macht und im Sinne der Dynamik gleichzeitig das Gewicht reduziert.  Die Reichweite im WLTP-Zyklus liegt bei 450 Kilometern, was aber deutlich weniger werden dürfte, wenn die Sportlichkeit des Geschosses vollumfänglich ausgenutzt wird. Der große Akku von mit 93,4 Kilowattstunden lässt kaum Wünsche übrig. Schnellladen funktioniert anfangs mit bis zu 270 Kilowatt. So können im Idealfall 100 Kilometer Reichweite in etwa fünf Minuten nachgeladen. Später soll der Taycan mit bis zum 350 Kilowatt laden können.

Auch wir von nextmove freuen uns nun ganz besonders auf die Einflottung des Porsche Taycan. Denn aus unserer Sicht ist der Taycan ein starker Trendsetter, der andere Hersteller anspornen wird, Elektromobilität ähnlich radikal neu zu denken, wie es die Zuffenhausener getan haben. Der Porsche Taycan ist ein Elektroauto zum Genießen. Natürlich wird er für Otto-Normal-Bürger angesichts des Preises nicht erschwinglich sein. Aber: das Fahrzeug wird seine Käuferschichten finden – das zeigen die starken Vorbestellungen. Ähnlich wie einst beim Tesla Model S ist es Porsche mit dem Taycan gelungen, Begeisterung für ein Auto zu wecken, bevor die Menschen es überhaupt im endgültigen Design sehen konnten. Die Marke Porsche hat seit jeher mehr Fans als Fahrer. Der Taycan wird Menschen für Elektromobilität begeistern, für die Elektromobilität bisher kein Thema war.

In diesem Video zeigen wir ein paar Eindrücke vom Porsche Taycan und nehmen dich mit in die Niederlassung, um das Auto zu konfigurieren. Wir besprechen im Detail die Optionen des Konfigurators, für die wir uns entschieden haben. Wir gehen davon aus, dass wir den Porsche Taycan Anfang 2020 zur Miete anbieten können.


nextmove elektromobilität Logo

Wir präsentieren: Unser neues nextmove Logo

https://youtu.be/gPwggiNhHtg

Wir haben ein neues Logo!

In den nextnews erklären wir wieso, weshalb, warum und wie unsere weiteren „next moves“ aussehen werden. Wir sind gespannt auf euer Feedback!

nextmove elektromobilität Logo
nextmove elektromobilität Logo

VW ID3 Preise und Konfiguration nextmove Preisschock Elektroauto

VW ID.3 1st kostet bis zu 50.000 € - Preisliste

https://youtu.be/aiwfvkxvM9s

nextmove liegt die noch nicht veröffentlichte Preis- und Ausstattungs-Tabelle zum VW ID.3 1st Edition vor. In diesem Video besprechen wir die vorkonfigurierten Versionen der VW ID.3 1st Sonderedition mit 58 kWh und einer WLTP Reichweite von 420 Kilometern (Praxisreichweite: über 300 km). Außerdem besprechen wir, warum Vorbesteller jetzt aktiv werden müssen, wenn sie eine bestimmte Ausstattungsvariante oder Farbe haben möchten.

Der VW ID.3 in der 1st Edition ist in drei Linien verfügbar:

ID.3 1ST Line 1 „Standard“ unter 40.000 Euro

► 18-Zoll-Leichtmetall-Felgen
► LED Hauptscheinwerfer
► Einparkhilfe
► Winter Comfort
► Navigationssystem inkl. Media Control, DAB+ Radio
► App Connect
► Sprachbedienung
► Mode-2-Ladekabel für normale Steckdosen
► ACC
► Frontassist
► Ausweichunterstützung, Abbiegeassistent
► Verkehrszeichenerkennung
► Ledermultifunktionslenkrad, beheizbar
► Fußmatten
► Designumfänge 1ST Edition

 

ID.3 1ST Line 2 oder „Plus“ beginnt bei unter 46.000 Euro

zusätzlich zu Line 1 ist enthalten
► 19-Zoll-Leichtmetall-Felgen
► Exterieur Style Paket (Bicolor Farben)
► Abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben
► Lighting Pack (IQ.Light LED Matrix Scheinwerfer, LED Rückleuchten,
erweiterte Ambiente-Beleuchtung, Lichtleiste Front)
► Welcome Pack (Keyless Advanced, Griffmuldenbeleuchtung)
► Design Sitz inkl. Komfort Paket
► Pilot Park S (Park Assist inkl. Rückfahrkamera)
► USB-C-Buchsen

 

ID.3 1ST Line 3 oder „Max“ für unter 50.000 Euro

zusätzlich zu Line 2 ist enthalten
► 20-Zoll-Leichtmetall-Felgen
► Panorama-Glasdach
► Infotainment inkl. Augmented-Reality-Head-Up-Display
► Komfort Sitz inkl. Komfort Paket
► Soundsystem
► Komforttelefonie inkl. LTE
► Pilot Drive S (Spurwechsel-, Spurhalte-, Emergency- und Stauassistent)
► Ebener Ladeboden
► Wärmepumpe

 


nextmove Hyundai Kona Preiserhöhung - Video-Teaser

Kaufberatung zum Hyundai Kona 2020 nach Preiserhöhung

https://youtu.be/C2f_dxyIa0c

Eines der beliebtesten Elektroautos wird teurer. Hyundai hat die Ausstattungsvarianten für den Kona im Modelljahr 2020 bekanntgegeben und dabei Preise angepasst. Der Basispreis ist zwar um 200 € günstiger geworden. Aber in den allermeisten Ausstattungsvarianten wird das Elektro-Kompakt-SUV ca. 3.500 Euro teurer. Im Video besprechen wir die neuen Features. Die größte Neuerung ergibt sich bei der AC-Ladeleistung. Der neue Hyundai Kona 2020 kann mit 11 kW laden. Darüber hinaus spendiert Hyundai die App-Anbindung Blue Link. Neu ist außerdem, dass unter der Austattungsvariante Trend und eine Variante Serienausstattung eingeführt wird.

Im Video gehen wir auf die Unterschiede zwischen dem kleinen und großen Akku ein. Darüber hinaus beleuchten wir die Ausstattungsvarianten Standard, Trend, Style und Premium im Detail an Hand der folgenden Abbildungen:

Kona Hyundai Preise

 

Hyundai Kona Modelljahr 2020

Ausstattung Hyundai Kona Modelljahr 2020

Außerdem werfen einen Blick auf die Zulassungszahlen des Hyundai Kona in 2019 und die Planung für 2020. Und wir ziehen den Preis-Leistungs-Vergleich zu den direkten Wettbewerbern de Kona: dem VW ID.3 und dem Tesla Model 3 SR+.

Wer sich für den Hyundai Kona interessiert, findet ihn bei uns zur Miete und zum Kauf. Für Interessenten empfehlen wir unser Walkthrough-Video zum Hyundai Kona, in dem alle wichtigen Funktionen des Autos erklärt werden.

https://youtu.be/LphnGo-2DXY?list=PLdfanl0n5n_xAr7NpKcwikWhQ_ATFoXzK

 


nextmove Tesla Model 3 Checkliste Abholung Delivery

Auslieferungsangst: Checkliste für sichere Tesla Model 3 Abholung

https://youtu.be/UTeOAtfBzCM

Viele Model 3 Besteller blicken mit Vorfreude aber vielleicht auch mit etwas Sorge auf den Tag der Auslieferung ihres Tesla Model 3. In den sozialen Medien berichten viele Kunden von Problemen im Auslieferungsprozess und der Fahrzeug-Qualität. Auch wir haben auf unserem Videokanal in unserem #ServiceHell  Video unsere Erfahrungen geschildert.

Mit diesem Video möchten wir Euch wertvolle Tipps an die Hand geben, damit ihr den Auslieferungsprozess erfolgreich meistert. Zur Vorbereitung auf die Auslieferung haben wir die wichtigsten Punkte in einer Checkliste zusammengefasst. Nehmt sie am besten mit zur Übergabe, damit ihr keine wichtigen Details vergesst.

Download Deutsch: nextmove Tesla Model 3 Übergabe Checkliste

 

Beating Tesla Model 3 Delivery Anxiety with Checklist

Many Model 3 customers are looking forward to the day of delivery of their Tesla Model 3 with anticipation but perhaps also with some concern. On social media many owners report problems in the delivery process and the vehicle quality. We have also described our experiences in our #ServiceHell  Video. 

With this video we would like to give you valuable tips to help you master the delivery process successfully. In preparation for the delivery we have summarized the most important points in a checklist. Take it with you to the delivery so that you don't forget any important details.

Download in English: nextmove Tesla Model 3 Delivery Checklist ENGLISH


nextmove Elektrauto Mittelklasse Vergleichsfahrt

Elektroautos für 40.000 € im Reichweitenvergleich

https://youtu.be/fwQR_Kkbugw

In einer großen Vergleichsfahrt haben wir die aktuellen Elektroautos der Mittelklasse bei 120 und 150 km/h in Verbrauch- und Reichweite verglichen.

Teilgenommen haben:
- Tesla Model 3 - 43k €
- BMW i3s - 50k €
- Nissan Leaf e+ - 40k €
- Kia eSoul, - 37k €
- Hyundai Kona - 38k €
- Ein Jaguar IPACE (100k €) durfte außer Konkurrenz auch noch mitfahren!

In die Reichweitenanalyse beziehen wir auch den VW ID3 mit ein. Mit um die 40 k € muss er sich unter anderem an den Fahrzeugen dieser Preisklasse messen lassen.

 


Nisan Leaf_e+ Rapidgate Test

1,000 Kilometer Test Drive: Nissan's new Leaf e+ with 62 kWh battery still not suitable for long distances

https://youtu.be/w6eFlJEuxdM

  • nextmove managing director Stefan Moeller drove 1,000 kilometers and had to settle for 20 kilowatts of "rapid charging" power
  • Europe's best-selling electric car of 2018 lacks active battery temperature management in its fourth generation

Leipzig, 29. Juli 2019. The Nissan Leaf II was Europe's best-selling electric car last year, featuring a 40-kilowatt-hour battery. The vehicle is considered to be an excellent all-rounder at close range but is only suitable to a very limited extent for long distances. The reason: the Japanese car manufacturer, Nissan, dispensed with active cooling of the battery system in this model, resulting in the so-called Rapidgate effect on longer journeys or in higher outside temperatures: the battery becomes warmer and warmer from driving and charging, and the rapid charging is significantly reduced. The temperature limit can even lead to power limitation during driving and a maximum speed of 110 kilometers per hour (68 mph) to protect the battery.

In the meantime, Germany's leading electric car rental company nextmove has received the first Nissan Leaf e+ . The latest generation of the electric car has a 62-kilowatt hour battery and significantly more engine power but still lacks active battery cooling. According to Stefan Moeller, nextmove's Managing Director, "Initial test drives on long-haul routes indicate that even when driving at moderate speeds, only the first recharging is reasonably fast."

Nissan’s new Leaf e+

A test conducted by nextmove over 1,000 km (620 miles) in one day confirmed this assessment. The highway trip with the Nissan Leaf e+ quickly led to battery temperatures above 50 degrees Celsius (122 degrees Fahrenheit) during the Rapidgate test and charging capacity at charging stops number two through five were reduced to around 20 kilowatts. This means a recharging time of approximately 2 hours for another 200 km (124 mi).

Nissan’s new Leaf e+

"We don't fully understand Nissan: a fan system was announced at the beginning of the year to improve the charging performance of the new generation," says Stefan Moeller. Buyers of the 40 kWh variant can now request a software update, but this only slightly improves battery recharging speeds.

After many customer complaints in 2018, Nissan is now being more transparent about the long charging times of the new Leaf. On the Nissan homepage it describes the new Leaf as rapid charging "from 20 to 80 % in around 90 minutes". This information gives an unfavourable impression - in practice, the test vehicle managed to do this in 50 minutes at the first charging stop, 45 per cent faster than the prediction. Nissan continues: "Time dependent on charging conditions, including charger type and condition, battery temperature as well as ambient temperature at point of use. Indicated rapid charging time requires use of a CHAdeMO rapid charger. The Nissan LEAF is designed to support the majority of journeys in daily life and is equipped with charging safeguards to protect the battery during repeated rapid charging sessions in a short period of time. The time taken for successive rapid charging can take longer if the battery temperature activates the battery safeguarding technology."

Nissan’s new Leaf e+

However there is no active intervention behind this technology, simply a throttling of charging speed. Nextmove has not been able to detect any reduction in performance driving with the Leaf e+ so far. Stefan Moeller: "Of course I wonder why such a large battery is used, which promises adequate long-distance ranges, but without the thermal management featured in comparable cars such as the Kia e-Niro and the Hyundai Kona".

There is one redeeming feature for Nissan Leaf e+ buyers: for everyday city traffic it is sufficient to charge once a week. However "if, like me, you want to regularly drive more than 500 kilometer (310 mi) a day, the car is unfortunately not a good alternative. Too bad, because the Leaf is a great overall package and is a lot of fun to drive", says Stefan Moeller.

About nextmove

nextmove is Germany’s leading electric car rental company with 380 vehicles and is present in ten cities. The fleet includes all common electric cars such as Tesla Model S, Model X, Model 3, Audi e-tron, Jaguar I-Pace, Kia e-Niro, Hyundai Kona, Hyundai Ioniq, VW e-Golf, Opel Ampera-e, BMW i3s, Renault Zoe and Smart as well as Renault Kangoo and Nissan e-NV200. Customers can try out and compare different models from the fleet and thus find their own dream car.

Customers who don’t want to wait long for a new car, can also buy the rental car directly. Long-term rental with flexible termination options is also a cost-effective way of bridging the gap until the own vehicle is available. In addition, the company consults on all aspects of buying, charging and driving electric cars.


Nisan Leaf_e+ Rapidgate Test

1000-km-Praxistest: neuer Nissan Leaf e+ mit 62 kWh-Akku weiter nicht langstreckentauglich

https://youtu.be/w6eFlJEuxdM

  • nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller fährt 1.000 Kilometer und muss sich mit „Schnellladung“ mit 20 Kilowatt Ladeleistung begnügen

  • Europas meistverkauftes Elektroauto 2018 auch in der vierten Generation ohne aktives Temperatur-Management für die Batterie

Leipzig, 25. Juli 2019. Der Nissan Leaf II mit einer 40-Kilowattstunden-Batterie war im vergangenen Jahr Europas meistverkauftes Elektroauto. Das Fahrzeug gilt als sehr guter Allrounder im Nahbereich, ist jedoch nur sehr eingeschränkt langstreckentauglich. Der Grund: Der japanische Autobauer Nissan verzichtete bei dem Auto auf eine aktive Kühlung des Batteriesystems – damit kommt es bei längeren Fahrten oder höheren Außentemperaturen zum sogenannten Rapidgate-Effekt: Der Akku wird vom Fahren und Laden immer wärmer und die Schnellladung wird deutlich gedrosselt. Am Temperatur-Limit des Akkus kann es sogar zu einer Leistungsbeschränkung im Fahrbetrieb und einer Maximalgeschwindigkeit von 110 Kilometern pro Stunde kommen um die Batterie zu schützen.

Mittlerweile hat Deutschlands führende Elektroauto-Vermietung nextmove die ersten Nissan Leaf e+ erhalten. Das Elektroauto der neuesten Generation verfügt über eine 62-Kilowattstunden-Batterie und deutlich mehr Motorleistung, aber weiterhin nicht über eine aktive Batteriekühlung. „In ersten Praxistests auf der Langstrecke hat sich gezeigt: Selbst bei moderater Fahrweise ist nur die erste Nachladung einigermaßen schnell“, berichtet nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller.

1000-km-Praxistest: neuer Nissan Leaf e+

Ein Test von nextmove über 1.000 km an einem Tag bestätigte diese Einschätzung. Die Autobahnfahrt mit dem Nissan Leaf e+ führte beim Rapidgate-Praxistest rasch zu Batterietemperaturen jenseits der 50 Grad. Die Ladeleistung bei den Ladestopps Nummer zwei bis fünf lag jeweils im Bereich von 20 Kilowatt. Damit beträgt die Ladezeit ca. 2 Stunden für 200 km Nachladung.

Ladeleistung neuer Nissan Leaf e+

„Wir verstehen Nissan nicht ganz: Noch zu Jahresbeginn war ein Lüfter-System angekündigt, um die Ladeleistung der neuen Generation zu verbessern“, so Stefan Moeller. Für Käufer der 40-kWh-Variante gab es zwischenzeitlich auf Nachfrage die Möglichkeit für ein Software-Update, das jedoch nur geringfügig höhere Ladeleistungen ermöglicht.

Nach vielen Kundenbeschwerden in 2018 kommuniziert Nissan nun die langen Ladezeiten des neuen Leaf nun offensiver. Auf der Nissan-Homepage heißt es zum neuen Leaf: Schnellladung „von 20 auf 80 % in ca. 90 Minuten“. Diese Angabe ist vorauseilend schlecht – das Testfahrzeug schaffte dies in der Praxis beim ersten Ladestopp immerhin in 50 min und damit 45% schneller. Weiter heißt es bei Nissan: „Die Ladezeit ist abhängig von den Ladebedingungen, u.a. Schnellladetyp und -bedingungen, Batteriekapazität sowie Umgebungs- und Batterietemperatur zum Ladezeitpunkt. Der NISSAN LEAF ist mit der CHARGING SAFEGUARD TECHNOLOGY ausgestattet, die die Batterie schützt, wenn viele Schnellladevorgänge innerhalb eines kurzen Zeitraums vorgenommen werden. Die Ladezeit mehrerer aufeinander folgender Schnellladevorgänge hintereinander kann sich verlängern, wenn die Batterietemperatur die CHARGING SAFEGUARD TECHNOLOGY aufgrund der Batterietemperatur aktiviert.“

Detailaufnahme Nissan Leaf e+

Hinter der „CHARGING SAFEGUARD TECHNOLOGY“ verbirgt sich jedoch kein aktiver Eingriff, sondern eben nur eine schlichte Drosselung der Ladeleistung. Eine Leistungsreduzierung im Fahrbetrieb konnte nextmove beim Leaf e+ bisher nicht feststellen.

„Natürlich frage ich mich, wieso eine so große Batterie verbaut wird, die ausreichende Langstrecken-Reichweiten verspricht, aber auf das von vergleichbaren Autos wie dem Kia e-Niro und dem Hyundai Kona bekannte Thermomanagement verzichtet wird.“

Damit habe der Käufer des Nissan Leaf e+ lediglich einen Komfortvorteil: Für den alltäglichen Stadtverkehr genüge es, einmal pro Woche aufzuladen. „Wer so wie ich, häufiger mehr als 500 km an einem Tag fahren möchte, für den ist das Auto leider keine Alternative. Eigentlich schade, denn insgesamt ist der Leaf ein tolles Gesamtpaket und bietet jede Menge Fahrspaß“, so Stefan Moeller.

Über nextmove

nextmove ist mit aktuell 380 Fahrzeugen Deutschlands führende Elektroauto-Vermietung und ist in zehn Städten präsent. Zum Fuhrpark zählen alle gängigen Elektroautos wie Tesla Model S, Model X, Model 3, Audi e-tron, Jaguar I-Pace, Kia e-Niro, Hyundai Kona, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, VW e-Golf, Opel Ampera-e, BMW i3s, Renault Zoe, und Smart, sowie die Transporter Nissan e-NV200 und Renault Kangoo. Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle ausprobieren, vergleichen und so den eigenen Traumwagen finden. Mieter haben die Möglichkeit, das Fahrzeug auch zu kaufen. Die Langzeitmiete mit flexiblen Kündigungsoptionen ist zudem eine kostengünstige Überbrückungs-möglichkeit, bis das eigene Fahrzeug erhältlich ist.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle ausprobieren, vergleichen und so den eigenen Traumwagen finden. Die Langzeitmiete mit flexiblen Kündigungsoptionen ist zudem eine kostengünstige Überbrückungsmöglichkeit, bis das eigene Fahrzeug erhältlich ist. Zusätzlich berät das Unternehmen zu allen Themen rund ums Kaufen, Laden und Fahren von Elektroautos.

 


nextmove KW Gewindefahrwerk erhöht Reichweite des Tesla Model 3

Sportfahrwerk erhöht Reichweite des Tesla Model 3 um 7 %

https://youtu.be/-OA7WchB_1E

  • nextmove hat das neue KW Fahrwerk für Teslas Model 3 getestet.
  • >Das Ergebnis: 7% mehr Reichweite auf der Autobahn mit tiefergelegtem Fahrwerk
  • Model 3 mit Allradantrieb verbraucht 4%  mehr als mit Heckantrieb

nextmove hat zusammen mit dem Fahrwerksspezialisten KW suspensions automotive GmbH ein neues Gewindefahrwerk für das Elektroauto Model 3 Heckantrieb des amerikanischen Autoherstellers Tesla entwickelt. Dieses passt den Wagen, für maximalen Fahrspaß und Komfort, an europäische Straßenverhältnisse an.

Um mögliche Auswirkungen auf die Reichweite abzuklären, wurden zwei Tests unter realen Bedingungen auf der Autobahn durchgeführt.

Hier die Kurzzusammenfassung für die ganz Eiligen:

Bei Autobahngeschwindigkeiten hat Tieferlegen beim Tesla Model 3 mit 7% einen höheren Einfluß auf die Reichweite und Effizienz, als die Tesla Aero Wheels mit 3%.

Das verbessert die Reichweite gegenüber dem Serienmodel von 320 km (199 mi)  auf 341 km (212 mi) mit dem KW Gewindefahrwerk. Ein signifikanter Zugewinn von 21 km Reichweite pro Ladung.

Den Test könnt ihr auf Youtube sehen, genau wie unseren vorhergegangenen Test der Aero Wheels. Hier ist der Blog Eintrag zu den Rädern.

Und nun ans Eingemachte:

Test 1: Tesla Model 3 vs. Tesla Model 3

Beide Fahrzeuge waren mit Nokian Winterreifen auf den Tesla Aerowheel Felgen bestückt. Der einzige Unterschied: eines der Model 3 wurde mit dem KW Gewindefahrwerk Variante 3 ausgerüstet, und 3.5 cm tiefer gelegt.

Tesla Model 3 vs. Tesla Model 3
Tesla Model 3 vs. Tesla Model 3

Für die erste Runde auf unserer Hausteststrecke, A9-A14-A38 einmal rund um Leipzig,
haben wir folgende Testparameter festgelegt:

  • Reisegeschwindigkeit 150km/h
  • Klimaanlage auf 19 Grad
  • 3.0 bar Reifendruck
  • Fahrverhalten des Tesla auf „Entspannt“ gestellt
  • das Fahrerassistenzsystem „Autopilot“ wird nur auf freier Strecke aktiviert

Das serienmäßige Model 3 verbrauchte 227 Wh/km, und das tiefergelegte 217 Wh/km.

Somit kamen wir beim ersten Test auf eine Ersparnis von einer kWh pro 100 km, oder 4.5%, beim tiefergelegten Elektroauto. Allerdings war bei der Testfahrt dichter Verkehr. Es musste häufiger gebremst werden, was die Testergebnisse unter Umständen verfälschte. Daher haben wir einen zweiten Test durchgeführt.

Test 2: Tesla Model 3 vs. Model 3 vs. Model 3 LR AWD

Um mehr Daten zu sammeln, und mögliche Fehler zu minimieren, haben wir einige Zeit später einen weiteren Test durchgeführt. Wir haben uns ein drittes Model 3 mit dazu genommen,und zwar in der Variante Long Range Allrad. Alle drei Fahrzeuge wurden zudem auf Sommerreifen gestellt.

Tesla-Fahrzeuge aus der nextmove-Flotte
nextmove Elektroauto-Flotte

Um Störungen durch den Verkehr gering zu halten, sind wir diesmal am frühen Sonntagmorgen gefahren. Die Autobahn war nahezu leer und bot ideale Testbedingungen, um Unterschiede im Verbrauch eineindeutig zu bestimmen. Insgesamt fuhren wir an dem Tag rund 800 km.

Für jedes einzelne Fahrzeug hatten wir, von Runde zu Runde, nur minimale Unterschiede im Verbrauch. Aber es gab signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeugen. Das ist ein starker Hinweis darauf, dass unsere Testergebnisse belastbar und aussagekräftig sind.

Hier die Verbrauchsergebnisse aus diesem Testlauf:

Model 3 RWD tiefergelegt mit KW Fahrwerk: 211 Wh/km

Model 3 RWD mit Serienfahrwerk: 225 Wh/km

Und die Allradvariante : 233 Wh/km

Vergleichstest Tesla Model 3 Verbrauch
Tesla Verbrauch bei 150 km/h

Das Model 3 mit Serienfahrwerk verbrauchte 7% mehr als das Fahrzeug mit Tieferlegung. Die Allradvariante verbraucht satte 11% mehr.

Was heißt das für die Langstrecke?

Basierend auf der Annahme, dass uns 72 kWh von der Batterie zur Verfügung stehen, kommen wir, auf folgende Reichweiten für die Testteilnehmer:

Das Allrad-Model 3 kommt auf gute 308 km Reichweite.

Das heckgetriebene Serienfahrzeug durch seine höhere Effizienz
auf beachtliche 320 km>.

Und das heckgetriebene Model 3 mit High-Performance Fahrwerk von KW kommt auf erstaunliche 341 km.

Das sind satte 21 km Differenz zwischen den beiden Hecktrieblern zu Gunsten des tiefergelegten Models.

Model 3 Tesla-Fahrzeuge Reichweite
Tesla Model 3 Reichweite Test

Wie kommt es dazu?

Eine Tieferlegung sorgt bei einem Auto nicht nur für eine bessere Straßenlage, sondern reduziert auch die Stirnfläche und Verwirbelungen unter dem Fahrzeug, und damit den Gesamtluftwiederstand. Im Rennsport ist das eine altbekannte Tatsache und sorgt in Kombination mit einem glatten Unterboden für eine Druckdifferenz, durch unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten der Luft über und unter dem Fahrzeug. Dadurch „saugt“ sich das Fahrzeug sozusagen an die Straße, und erhöht den Grip deutlich.

Erinnert man sich an den, im Vergleich zu Verbrennern, recht glatten Unterboden des Teslas (kein Auspuff, kein Getriebetunnel, etc.) würde uns ein ähnlicher Effekt beim Model 3 nicht im geringsten Verwundern. Ein ordentlicher Test in einem Windtunnel wäre sehr interessant, und eine großartige Gelegenheit mehr über die Verbrauchsoptimierung von Elektroautos zu erfahren. Von den tollen Bildern und Videos, mal ganz zu schweigen. Also falls ihr zufällig Zugriff auf einen habt, meldet euch. ;-)

Wir haben den Test auf den 18“ Aero Felgen durchgeführt. Mit der 19“ oder gar 20“ Performance Bereifung würde der Verbrauch deutlich höher ausfallen. Höhere Geschwindigkeit entspricht höherem Luftwiderstand, und wir haben bei 150 km/h getestet. Somit sollten die Einsparungen mit höherer Geschwindigkeit dramatisch ansteigen.

Zusammenfassung

Neben dem großartigen Look und der verbesserten Straßenlage kann der Wechsel auf  ein Gewindefahrwerk die Reichweite des Model 3 erhöhen, Zeit und Geld beim Laden sparen, und eventuell die Lebensdauer des Akkus verlängern, da theoretisch weniger Ladezyklen bei gleicher Kilometerleistung anfallen.

Das KW Gewindefahrwerk für das heckgetriebene Model 3 kostet  1999,- €. Für die Allradvariante wird der Preis um die 2300,- € liegen. Bei Interesse am Einbau eines KW Gewindefahrwerks hat , nimmt Kontakt zu Christian Siom auf:  c.simon[at]nextmove.de .

Ihr könnt gerne unsere Charts, Fotos oder Teile des Videos benutzen, um über sauberen und nachhaltigen Fahrspaß und Elektroautos zu berichten. Kreditiert uns einfach auf die übliche Weise.

Und wenn ihr uns richtig unterstützen wollt, dann gebt uns einen Shout-Out und verlinkt auf unseren Youtube Channel. Für Kollaborationen sind wir immer offen.

Sportfahrwerk erhöht Reichweite des Tesla Model 3 um 7 %
Sportfahrwerk erhöht Reichweite des Tesla Model 3 um 7 %

nextmove Tesla Model 3 Aero Wheel Test Chart ENG

Lowering Tesla Model 3 Increases Efficiency By 7 Percent

https://youtu.be/-OA7WchB_1E

  • nextmove tested the impact of the new KW coilovers for Tesla Model 3 on efficiency
  • 7% more range on the German Autobahn with lowered suspension
  • Rear Wheel Drive with 4% more range than All Wheel Drive

nextmove teamed up with KW suspensions automotive GmbH to develop the next generation of high performance coilovers to maximize fun and performance of the Tesla Model 3 on European roads.

To check for possible real life ramifications on efficiency, we performed two test drives on different days under different conditions.

In a nutshell:

At high speeds lowering your Tesla Model 3 has a 7% bigger impact on efficiency than the Aero Wheels with 3%. This improves the range from stock 320 km (199 mi) to 341 km (212 mi) with coilovers. A massive 21 km increase in range.

This test is on Youtube (with English subs), as is our prevoius video testing the Aero Wheels. And here is the blog post concerning the Wheels.

On to the nitty gritty:

Test 1: Tesla Model 3 vs. Tesla Model 3

Both rear wheel drive with Nokian winter tires and aero wheels. The only difference: One has the “KW coilover Variant 3” suspension installed. It was lowered 3.5 cm (1.4 inches) compared to the Tesla standard suspension

Tesla Model 3 vs. Tesla Model 3

We drove the first round with 150 kph (93 mph). AC on 19 degrees, 3.1 bar tire pressure (44,96 psi). Use of Autopilot only on clear roads. Chill mode engaged.

We choose our usual test route: connecting several different Autobahns (A9, A14, A38) to a 94 km (58,4 miles) circle track, with the beautiful City of Leipzig in the center.

The stock Model 3 consumed 227 Wh/km (~ 365.3 Wh/m) and the one with KW coilovers 217 Wh/km (~ 349.2 Wh/m). The first test showed a difference of 1 kWh per 100 km at 150 kph, or 4.5%, in favor of the lowered EV.

Test 2: Tesla Model 3 vs. Model 3 vs. Model 3 LR AWD

To collect more data points and reduce possible errors, we setup another test several days later.

This time on summer tires, and we brought a third car: the Tesla Model 3 LR AWD. We drove three rounds around Leipzig on an early Sunday morning. Almost empty roads, so perfect conditions for a test to determine minor differences in consumption.

Tesla Model 3 vs. Model 3 vs. Model 3 LR AWD

We totaled about 800 km (497 miles). There were only minor deviations between the rounds for each car. But at the same time significant differences between the cars. This hints to resilient test results.

Model 3 with RWD and lowered KW suspension: 211 Wh/km  (~ 339.6 Wh/m)

Model 3 with RWD and standard suspension: 225 Wh/km (~ 362.1 Wh/m)

And the AWD with 233 Wh/km (375 Wh/m)

Consumption at 150 KPH

The Model 3 with standard suspension consumed 7% more than the one with lowered suspension. And the AWD car used 11% more of its charge.

What are the consequences for range on long distances?

Based on the assumption that 72 kWh can be taken from the battery, Model 3 RWD with customized lowered suspension would be good for 341 km (212 mi).

The standard RWD would last 320 km (199 mi), and the AWD would achieve 308 km (191 mi) of range. That´s a 21 km (13 mi) range difference between the two RWD.

What are the consequences for range on long distances?

But why?

Lowering the suspension not only optimizes road handling, but also reduces the turbulence under the car, and therefore the overall drag. A well studied fact, commonly known in the racing industry.

In combination with a flat underbody, a pressure differential is generated by the different air speeds on top and bottom of the car. This “sucks” the vehicle to the road and increases the grip substantially. Regarding the flat underbody of the Tesla (no muffler, no gear tunnel),
a similar effect on the Model 3 wouldn’t be surprising at all.

A proper test in a wind tunnel would be very interesting, and totally awesome. So, if you have one at your disposal, just give us a call. ;-)

We tested on 18" wheels. On 19" or even 20" Performance wheels the cars would consume considerably more. Higher speed equals higher drag, and we tested at 150 kph. According to physics drag increases dramatically with speed. Therefore the savings should increase dramatically, too.

Nerd Alert:

 Thus, if drag is proportional to the square of speed, then the power needed to overcome that drag is proportional to the cube of speed (P ∝ v3). You want to ride your bicycle twice as fast, you'll have to be eight times more powerful. Source: https://physics.info/drag/

Conclusions:

The Model 3 RWD is more efficient on the Autobahn than the AWD. And the Model 3 with the lowered suspension is more efficient than the standard version. At high speeds lowering your Model 3 has with 7% a bigger impact on efficiency than the Aero Wheels with 3%. You can find our video testing the Aero Wheels here, and here is the blog post.

Model 3 RWD is more efficient on the Autobahn than the AWD

Besides the great look, and the superior handling, changing the stock suspension to the custom KW coilovers can expand your range, safe time and money on charging, and even may prolong the lifetime of your battery through to less charging cycles.

The cost for the KW coilovers for the RWD Model 3 is 1,999 € For the AWD it´ll be at about 2,300 €. If you are interested in the KW coilovers for your Model 3, please contact Christian Simon: c.simon[at] nextmove.de

For all the details watch the full test on our YouTube Channel “nextmove”.

Fell free to use our charts, photos or parts of the Video to spread the word of clean and sustainable transport. Just credit us the usual way. And if you really want to make our day: Give us a shout-out and link to our YouTube Channel. Much appreciated! Collabs are always welcome.

Tesla Model 3 nextmove Autobahn


nextmove Tesla Model 3 Aero Wheels Verbrauchsfahrt - Video Stefan Moeller

Aero Felgen von Tesla reduzieren Verbrauch um drei Prozent

https://youtu.be/wLy7SJFn2os

  • Effizienz-Test von nextmove mit drei Tesla Model 3 bei 150 km/h Autobahngeschwindigkeit

  • Aero Felgen senken den Verbrauch und erhöhen die Reichweite

Felgen, die die Aerodynamik des Fahrzeugs optimieren, gibt es mittlerweile von vielen Elektroauto-Herstellern. Tesla etwa bietet die sogenannten Aero Wheels (Aero Felgen) ohne Aufpreis als Standardausstattung des Model 3 an. Doch welchen Effekt hat die Nutzung? Sind damit tatsächlich messbare Effizienz- und damit Reichweitengewinne zu verbuchen? Deutschlands größte Elektroauto-Vermietung nextmove wollte es genau wissen: Und hat mit drei Elektroautos den Autobahntest gemacht.

Aero Felgen von Tesla reduzieren Verbrauch um drei Prozent

Bei den Aero Wheels oder Aero Felgen handelt sich eigentlich gar nicht um eine Felge. Vielmehr ist es eine Radkappe aus Plastik, die auf die gewöhnliche 18-Zoll Aluminiumfelge montiert wird. Der Besitzer kann mit wenigen Handgriffen zwischen der Optik der Aluminiumfelge und effizienter Aerodynamik wechseln. Im Effizienztest hat nextmove nun drei Tesla Model 3 mit Aero Felgen auf der nextmove-Heimstrecke rund um Leipzig getestet. Insgesamt wurden drei Runden auf einem 94 Kilometer langen Rundkurs gefahren. Die Zielgeschwindigkeit betrug 150 km/h und wurde bis auf wenige Baustellenabschnitte konstant gefahren. Dabei absolvierten zwei Model 3 zwei Runden mit und eine Runde ohne Aero Kappen. Das dritte Model 3 fuhr als Referenzfahrzeug alle drei Runden mit den Aero Kappen, um etwaige externe Einflüsse wie Wind und Verkehrsdichte nachvollziehen und später herausrechnen zu können.

Aero Felgen Tesla Elektroauto

Die Auswertung der Testdaten hat gezeigt, dass die Aero Kappen bei 150 km/h Autobahngeschwindigkeit den Verbrauch um drei Prozent reduzieren. Auf einen vollen Akku gerechnet, bedeutet dies einen Reichweitengewinn von acht Kilometern im Vergleich zur Fahrt ohne Aero Kappen. Die Kosten am Supercharger sinken um vernachlässigbare 20 Cent pro 100 km und die Standzeit verringert sich circa um anderthalb Minuten.

Drei Prozent? Auf den ersten Blick scheint das wenig zu sein. Bedenkt man aber, welchen Aufwand die Autohersteller in die Optimierung der Karosserie und den Antrieb stecken, so sind drei Prozent durchaus signifikant. Eine dreiprozentige Erhöhung der Batteriekapazität hätte den gleichen Reichweiteneffekt, wäre aber um ein vielfaches teurer als ein Satz Radkappen.

Reichweite mit und ohne Spezialfelgen Model 3

Tesla ist mit den Aero Felgen in der Grundausstattung des Model 3 ein smarter Kompromiss aus Kosten, Effizienz und Optik gelungen. Wem die Aluminiumfelgen optisch besser gefallen, der kann ohne großen Reichweitenverlust auf die Aero Kappen verzichten. Weil die Aero Kappen nur bei Autobahngeschwindigkeiten ihren Effizienzvorteil einfahren, könnte man sie auch nur für Langstreckenfahrten montieren und im Alltag auf die Aluminium-Optik setzen. Schaut man den Model 3 Fahrern auf die Felgen, so bekommt man den Eindruck, dass die allermeisten im Alltag mit Aero Kappen unterwegs sind.


nextmove Reichweitentest Tesla Model 3 Aero Wheel Kappen vs ohne Radkappen

Aero-Wheels from Tesla reduce Consumption by Three Percent

https://youtu.be/wLy7SJFn2os

  • nextmove efficiency test with three Tesla Model 3 at 150 kph motorway speed

  • Aero-wheels reduce fuel consumption and increase range

Wheels that optimize the aerodynamics of the vehicle are available from many electric car manufacturers. Tesla, for example, offers the so-called Aero Wheels as standard equipment for the Model 3 at no extra cost. But what effect do they have? Do they really bring measurable gains in efficiency and range? Germany's largest electric car rental company nextmove wanted to know exactly and performed a motorway test with three electric cars. A test video with English subtitles was released on the nextmove YouTube channel.

nextmove Reichweitentest Tesla Model 3 Aero Wheel Kappen

The Aero Wheels are not actually rims but a plastic wheel caps, that is mounted on the standard 18-inch aluminum rims. The owner can easily switch between the appearance of the aluminum rim and efficient aerodynamics. In the efficiency test nextmove has tested three Tesla Model 3 with Aero Wheel caps on the nextmove home track around Leipzig. A total of three laps were driven on a 94 kilometer circuit. The target speed was 150 kph and was constant except for a short ranged construction site. Two Model 3 completed two laps with and one without the Aero Wheel caps. The third Model 3 drove all three laps with the Aero Wheel caps as a reference vehicle, in order to be able to reproduce any external influences such as wind and traffic density and correct them later.

nextmove Reichweitentest Tesla Model 3 Aero Wheel Kappen vs ohne Radkappen

The analysis of the test data showed that the Aero Wheel caps reduce fuel consumption by three percent at 150 kph motorway speed. Calculated on a fully charged battery, this means a range gain of eight kilometers compared to driving without the caps. The costs for the Supercharger are reduced by a negligible 20 €cents per 100 km and the charging time shortens by about one and a half minutes.

Three percent? At first glance, that doesn't seem much. But when you consider how much effort the car manufacturers put into optimizing the car body and drive unit, three percent is quite significant. A three-percent increase in battery capacity would have the same range effect, but would be many times more expensive than a plastic set of wheel caps.

nextmove Tesla Model 3 Aero Wheel Test Chart ENG

 

Tesla has achieved a smart compromise between cost, efficiency and appearance with the Aero Wheels for the Model 3. If you like the aluminum rims visually better, you can leave the Aero Wheel caps off without losing much range. Because the Aero Wheel caps only achieve their efficiency advantage at motorway speeds, they could also only be fitted for long-distance journeys. If you look at the Model 3 wheels on the streets, you get the impression that most of the owners are using Aero Wheel caps in everyday life.


nextmove Christian Breyer Energiewende 100% 2050

100% Erneuerbare Energien in Deutschland - Interview mit Prof. Christian Breyer

Im Interview beschreibt Professor Christian Breyer, wie sich der Stromsektor in Deutschland und weltweit in den kommenden zwei Jahrzehnten auf 100% erneuerbare Energien umstellen lässt.

https://youtu.be/lFq35dplzAY

Christian Breyer ist Professor für Solarwirtschaft an der Technischen Universität Lappeenranta (LUT) in Finnland. Sein Spezialgebiet ist die technologische und wirtschaftliche Transformation von Energiesystemen hin zu 100% Erneuerbarer Energien in den Bereichen Strom, Verkehr, Wärme und Meerwasserentsalzung bis 2050. Sein Wissenschaftsteam veröffentlicht weltweit die meisten Studien zu 100% Erneuerbare Energien-Szenarien im Auftrag mehrerer Länder. Mit seiner Arbeit zeigt er, dass die Wende hin zu Erneuerbaren Energien nicht nur technisch möglich, sondern auch ökonomisch konkurrenzfähig mit dem aktuellen fossil-nuklearen System ist.

Christian Breyer ist ein guter Freund von nextmove. Mit uns hatte er vor ein paar Jahren seinen "Tesla-Moment". Bei seinem letzten Kurzbesuch in Leipzig haben wir zwei Experteninterviews zur Elektromobilität und zur Energiewende aufgenommen.

Im zweiten Teil des Interviews konzentrieren wir uns die Machbarkeit der Energiewende und behandeln die folgenden Fragen.

Sind 100% Erneuerbare Energien in Deutschland möglich?

Wie meistern wir die sogenannte Dunkelflaute?

Wie lange reicht die Strategische Reserve in Europa?

Wer soll die Energiewende bezahlen?

Was kostet Solarstrom heute in Deutschland?

Wie lange braucht ein PV-Modul um seine eigene Produktionsenergie einzuspielen?

Wie schnell könnte man das System auf 100% EE umzustellen?

Wie wird der Energiemix in Deutschland in einem 100% EE-Szenario aussehen?

Warum wird die Welt im Best-Case „All Electric“?

Warum werden bereits heute PV- & Windanlagen zeitweise runtergeregelt?

Was sind die Haupthemmnisse für eine schnelle Energiewende?

Wie sollten sich Industrienationen künftig in Bezug als Energie aufstellen?

Was kostet Solarstrom für mittelständische Unternehmen?

Welche Rolle spielen E-Autos im künftigen Energiesystem?

Brauchen wir variable Strompreise, um Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen?


nextmove Christian Breyer Elektromobilität 100% 2050

E-Auto-Vorurteile im Faktencheck mit Prof. Christian Breyer

Christian Breyer ist Professor für Solarwirtschaft an der Technischen Universität Lappeenranta (LUT) in Finnland. Sein Fachgebiet ist die technologische und wirtschaftliche Transformation von Energiesystemen hin zu 100% erneuerbarer Energien in den Bereichen Strom, Wärme, Verkehr und Meerwasserentsalzung bis 2050. Dadurch wird gezeigt, dass die Wende hin zu Erneuerbaren Energien mit dem heutigen, konventionellen fossil-nuklearen System wirtschaftlich konkurrenzfähig ist. Sein Wissenschaftsteam veröffentlichte die meisten Studien zu 100% erneuerbare Energieszenarien im Auftrag mehrerer Länder.

https://youtu.be/Nj517hxXVvY

Christian hat uns in Leipzig besucht und wir haben die Gelegenheit für ein Experteninterview zur Elektromobilität und zur Energiewende genutzt. In diesem ersten Teil des Interviews konzentrieren wir uns auf einen Faktencheck zu den gängigsten Vorurteilen zu Elektroautos:

Wie lange halten die Akkus?#

Wie lange halten die Akkus?

Bricht das Stromnetz zusammen, wenn alle Autos elektrisch fahren würden?

Welchen Zubau an erneuerbare Energien ist in Deutschland notwendig?

Wo sollen die ganzen E-Autos laden?

Kabelgebundenes vs. induktives Laden

Smart Charging und Kosteneffizienz

Zusammenspiel aus Wind und Solarstrom

Kobalt und Lithium-Verfügbarkeit für Akkus

Rolle des Recyclings

Alternative Rohstoffe für Akkus

Wasserstoff als Alternative zu batterieelektrischen Fahrzeugen?

Synthetische Kraftstoffe aus Strom, Luft & Wasser

Wie sind die deutschen Hersteller bei E-Autos aufgestellt?

Warum Autohersteller im Strukturwandel bessere Chancen als Nokia haben?

Was fährt Christian Breyer privat?

Wie viel Solarfläche braucht man für den eigenen Mobilitätsbedarf?


nextmove Audi etron Tesla Model X Hyundai Kona Verbrauchstest

Autobahn-Test: Audi e-tron gegen den Rest der E-Auto-Welt

Die Elektroauto-Vermietung nextmove hat bei einem Autobahntest die Effizienz und die Reichweite des Audi e-tron im Vergleich zu den Elektroautos Model X, Model S und Model 3 von Tesla sowie dem Hyundai Kona untersucht. Im Mittelpunkt stand dabei das Duell von Audi e-tron mit dem Tesla Model X. Ein früherer Test von nextmove hatte ergeben, dass der Audi e-tron dem Tesla Model  X in Sachen Effizienz deutlich (23 Prozent mehr Verbrauch) unterlegen ist. Bei einem Test der „auto motor und sport“ hingegen lag der Unterschied auf der Autobahn bei lediglich sechs Prozent.

Author: Stefan Moeller, Geschäftsführer nextmove

Beim Autobahn-Test unter dem Motto „Audi gegen den Rest der Welt“ wurde wieder darauf geachtet, den Faktor Mensch sowie den Faktor Test-Bedingungen weitgehend auszuschalten. Bei idealem, leicht sonnigem Wetter und 8  Grad Außentemperatur wurde die nextmove-Hausstrecke rund um Leipzig für den zweigeteilten Test genutzt. Gefahren wurde mit möglichst konstanter Geschwindigkeit an einem Sonntagvormittag. Zunächst fuhren alle acht Testfahrzeuge bei Tempo 130 mit einer verkehrsbedingten Durchschnittsgeschwindigkeit von 115 km/h. Auf dem Rückweg waren es dann 150 km/h, soweit es der Verkehr zuließ, bei einer Geschwindigkeit im Schnitt von 130 km/h.

nextmove Verbrauchstest - Übersicht zur Testfahrt

Konkret nahmen folgende Elektrofahrzeuge am großen Autobahntest teil: Zwei Audi e-tron (21 Zoll Sommerreifen), zwei Tesla Model X 100D (19 Zoll Winterreifen und 20 Zoll Sommerreifen), zwei Hyundai Kona (64 kWh, 17 Zoll Winterreifen und 17 Zoll Sommerreifen) sowie jeweils ein Tesla Model S 100D (19 Zoll Winterreifen) und ein Tesla Model 3 (Dual Drive/Longrange, 19 Zoll Sommerreifen). Der Reifendruck wurde bei allen Fahrzeugen auf den vom Hersteller empfohlenen Wert bei maximaler Zuladung eingestellt. Alle acht Fahrer sind erfahrene Elektroauto-Lenker und wissen, wie man das jeweilige Fahrzeug effizient steuert. Das ist der Erfahrung nach vor allem beim Audi e-tron wichtig: Wer das Auto kennt, kann deutlich effizienter fahren als jemand, der das Auto das erste Mal fährt.

nextmove-Flotte mit Fahrern vor E-Auto-Vergleichsfahrt auf Autobahn

Um identische Testbedingungen zu schaffen, wurde der Tempomat erst bei Erreichen der Reisegeschwindigkeit genutzt. Bei Autobahnfahrten mit konstanter Geschwindigkeit hat die Rekuperation keinen entscheidenden Effekt auf den Verbrauch. Dennoch wurde auf Rekuperation soweit möglich verzichtet, um die Fahrzeuge möglichst effizient und mit niedrigem Verbrauch zu fahren. Stattdessen wurde vorausschauend ausgerollt, um keine Bewegungsenergie zu vernichten, auch bei den Autobahnausfahrten. Heizung und Lüftung waren während des gesamten Tests ausgeschaltet – lediglich die Nutzung der verbrauchsarmen Sitzheizung war erlaubt. Während der Fahrt waren alle Fahrer über Funkgeräte miteinander verbunden. Aufgrund einer Autobahnsperrung wurde die ursprünglich geplante komplette Runde, etwas verkürzt.

Verbrauchsvergleich bei 130 km/h

Der Verbrauch im Elektroauto-Vergleich bei 130 km/h ergab eine Spanne zwischen 18,5 und 28,4 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Neben dem Tesla Model 3 als Effizienzsieger stach auch der Hyundai Kona auf Sommerreifen mit 19,1 kWh Verbrauch hervor. Das Tesla Model S hingegen war mit 20,4 kWh Verbrauch sogar ein kleines bisschen effizienter unterwegs als der Hyundai Kona auf Winterreifen mit 20,7 kWh. Interessant  war auch, dass die unterschiedliche Bereifung beim Model X zu nur minimaler Abweichung führte (23,8 vs. 24,1 kWh). Der Audi e-tron mit digitalen und klassischen Außenspiegeln schaffte die erste Runde mit Verbrauchswerten von 27,5 bzw. 28,4 kWh. 

nextmove Verbrauchstest - Verbrauch bei 130 kmh

Verbrauch bei 150 km/h: Model 3, Hyundai Kona und Model S an der Spitze

Der Autobahntest mit höherer Geschwindigkeit brachte bei der Effizienz-Reihenfolge keine Veränderung. Die klaren Sieger sind aufgrund ihres geringeren Gewichts und der besseren Aerodynamik Model 3, Kona und Model S. Sie lagen beim Verbrauch in einer Spanne zwischen 20,9 und 23,6 kWh. Die vier SUV verbrauchten zwischen 27,2 kWh (Model X, Winterreifen) und 30,8 kWh (e-tron, klassische Spiegel).

nextmove Verbrauchstest - Verbrauch bei 150 kmh

Tesla Model X 100D vs. Audi e-tron

Beim direkten Vergleich zwischen Tesla Model X und Audi e-tron zeigten sich auch diesmal deutliche Verbrauchsunterschiede. Um noch belastbarere Ergebnisse zu erzielen, wurden diesmal jeweils zwei Fahrzeuge eingesetzt. Damit will nextmove auch einen neuen Maßstab für Verbrauchstests setzen, um  manche Fehlerquelle durch identische Fahrzeuge auszuschließen.

nextmove Autobahn Test - Tesla Model X vs. Audi etron

Interessant ist, dass der Unterschied beim Verbrauch bei der niedrigeren Geschwindigkeit sehr viel deutlicher zugunsten des Tesla Model X ausfällt (17 Prozent) als bei höheren Geschwindigkeiten (12 Prozent). Im Vergleich zum früheren nextmove-Test mit dem Vorserien-Fahrzeug des Audi e-tron, der zu einem Unterschied von 23 Prozent führte, sind die Ergebnisse nun etwas bzw. deutlich darunter. Alle Testdaten deuten aber darauf hin, dass die Effizienzvorteile des Tesla Model X deutlicher sind als es beim Test der „auto motor und sport“ herauskam (6 Prozent). 

nextmove Verbrauchstest - Model X vs Audi etron bei 130 vs 150 kmh

Reichweitenvergleich: Tesla hat die Nase vorn

Das zeigt: Tesla hat mit seiner jahrelangen Erfahrung derzeit einen klaren Vorsprung in Sachen Effizienz. Aber was bedeutet das eigentlich für die Reichweite?

Das Model S ist mit 428 bzw. 480 Kilometer Reichweite klar vorn. Das Model X bzw. das Model 3 liegen bei der Reichweite jeweils nahezu gleichauf. Der Kona schafft 283 bzw. 322 Kilometer.

nextmove Verbrauchstest - Reichweite bei 130 kmh

Den letzten Platz nimmt der Audi e-tron ein, der bei schnellerer Fahrt lediglich 275 Kilometer Reichweite schafft und bei langsamerem Tempo nur an die 300 Kilometer schaffen dürfte. Das scheint offenbar derzeit eine Schallmauer für Fahrzeuge wie den Jaguar I-Pace, den Audi e-tron und den Mercedes EQC zu sein.  Künftige Fahrzeuggenerationen von etablierten Premium-Herstellern werden hier signifikante Fortschritte erzielen müssen.

nextmove Verbrauchstest - Reichweite bei 150 kmh

Zum Abschluss lohnt noch ein Blick auf die Unterschiede zwischen 130 und 150 km/h und dieser fällt positiv für den Audi e-tron aus. Denn der Ingolstädter braucht lediglich neun Prozent mehr, wenn er schneller fährt – vermutlich, weil er bei der höheren Geschwindigkeit eher am Optimum fährt als bei lediglich 130 km/h. Der Kona und das Model X hingegen brauchen 14 Prozent mehr elektrische Energie bei schnellerer Fahrt. 

nextmove Verbrauchstest - Unterschiede 130 vs 150 kmh

Fazit des Tests Audi gegen den Rest der Welt

Tesla ist, das ist keine große Überraschung, momentan das Maß der Dinge in punkto Effizienz und Reichweite. Die größere Erfahrung von Tesla gegenüber Audi und die größere Batteriegröße gegenüber Hyundai setzen sich klar durch. 

Wir danken allen Testfahrern für ihre Zeit und die Disziplin, die strengen Vorgaben auch wirklich einzuhalten. Die geringen Abweichungen zwischen den gleich ausgestatteten Fahrzeugen zeigen, dass die Ergebnisse keine Zufallsergebnisse sind, sondern bei diesen Testbedingungen als reales Resultat zu werten sind.


nextmove-Flotte mit Fahrern vor E-Auto-Vergleichsfahrt auf Autobahn

Autobahn test: Audi e-tron against the rest of the EV world

Germany’s leading EV rental company, nextmove, examined the efficiency and range of the Audi e-tron in comparison with the electric cars Model X, Model S and Model 3 from Tesla and the Hyundai Kona. The focus was on the duel between Audi e-tron and Tesla Model X. An earlier test by nextmove had shown that the Audi e-tron was clearly inferior to the Model X in terms of efficiency (23 percent more consumption). In a test of German car magazine ‘auto motor and sport’, on the other hand, the difference on the motorway was only six percent.

Author: Stefan Moeller, General Manager of nextmove

During the motorway test under the motto "Audi against the rest of the EV world", attention was again paid to largely eliminating the influence of human factor and testing conditions. With ideal, slightly sunny weather and an outside temperature of 8 degrees Celsius, the nextmove home track around Leipzig was used for the two-part test. Driving was carried out at constant speed on a light traffic Sunday morning. Initially, all eight test vehicles drove at maximum 130 kph (81 mph) with an average speed of 115 kph (71 mph) due to traffic conditions. On the way back, the maximum speed was 150 kph (93 mph), as far as traffic permitted, at 130 kph (81mph) on average.

nextmove Autobahn test- overview on testing conditions

The following electric vehicles took part in the highway test: two Audi e-tron (21 inch summer tires), two Tesla Model X 100D (19 inch winter tires and 20 inch summer tires), two Hyundai Kona (64 kWh, 17 inch winter tires and 17 inch summer tires) as well as one Tesla Model S 100D (19 inch winter tires) and one Tesla Model 3 (Dual Drive/Long Range, 19 inch summer tires). The tire pressure for all vehicles has been set to the manufacturer's recommended value at maximum load. All eight drivers were experienced electric car drivers and knowing how to control their vehicle efficiently. Experience has shown that this is particularly important with the Audi e-tron: Someone who knows the car can drive much more efficiently than someone who drives the car for the first time.

nextmove-Flotte mit Fahrern vor E-Auto-Vergleichsfahrt auf Autobahn

In order to create identical driving conditions, the cruise control was only used when the cruising speed (130 or 150 kph) was reached. On motorway journeys at constant speed, regenerative braking has no decisive effect on consumption. Nevertheless, regenerative braking was avoided as far as possible in order to drive the vehicles as efficiently as possible. Instead, the vehicle was rolled out with foresight in order not to waste any energy. Heating and ventilation were switched off during the entire test – only the use of seat heating was permitted. During the trip, all drivers were connected via radio. Due to a motorway blockage, the originally planned complete lap was somewhat shortened.

Consumption comparison at 130 kph

The comparison of the EV at 130 kph (81 mph) showed a fuel consumption range between 18.5 and 28.4 kilowatt hours per 100 kilometers (29.8 to 45.7 kWh/100mi). In addition to the Tesla Model 3 as the efficiency winner, the Hyundai Kona on summer tires also stood out with 19.1 kWh consumption. The Tesla Model S, on the other hand, with 20.4 kWh consumption, was even a little more efficient than the Hyundai Kona on winter tires with 20.7 kWh. It is also interesting that the different tires of the Model X only led to a minimal deviation (23.8 vs. 24.1 kWh). The Audi e-tron with digital and classic exterior mirrors achieved the first round with consumption values of 27.5 and 28.4 kWh respectively.

nextmove Verbrauchstest - consumption at 130 kph

Consumption at 150 kph: Model 3, Hyundai Kona and Model S at the top 

The motorway test at higher speed did not change the order of efficiency. The clear winners are Model 3, Kona and Model S due to their lower weight and better aerodynamics. Consumption ranged between 20.9 and 23.6 kWh. The four SUV consumed between 27.2 kWh (Model X, winter tires) and 30.8 kWh (e-tron, classic mirrors).

nextmove Verbrauchstest - consumption at 150 kph

Tesla Model X vs. Audi e-tron

The direct comparison between Tesla Model X and Audi e-tron showed clear differences in consumption also this time. In order to achieve even more reliable results, two vehicles of each type were used. By doing so, nextmove wants to set a new standard for consumption tests – in order to eliminate as many sources of error as possible.

nextmove Autobahn Test - Tesla Model X vs. Audi etron

It is interesting to note that the difference in energy consumption at lower speeds is much more in favor of the Tesla Model X (17 percent) than at higher speeds (12 percent). Compared to the first nextmove test with the Audi e-tron pre-production car, which showed a difference of 23 percent, the results are now slightly or significantly lower. However, all the test data indicate that the efficiency advantages of the Tesla Model X are more pronounced than the results of the ‘auto motor and sport’ test (6 percent).

nextmove Autobahn test - Model X vs Audi etron at 130 vs 150 kph

Range comparison: Tesla clearly in the lead

This shows that Tesla, with its many years of experience, currently has a clear lead when it comes to efficiency. But what does that actually mean for the range?

With a range of 428 or 480 kilometers (266 or 298 miles), the Model S is clearly taking the lead. The Model X and the Model 3 have almost the same range at both speed levels. The Kona manages 283 and 322 kilometers (176 and 200 miles) respectively.

nextmove Verbrauchstest - range at 130 kph

In last place is the Audi e-tron, which only achieves a range of 275 kilometers (171 miles) at faster speeds and should achieve just 300 kilometers (186 miles) at slower speeds. This is apparently currently the barrier for vehicles such as the Jaguar I-Pace, the Audi e-tron and the Mercedes EQC, which has not yet been broken through significantly. Future generations of vehicles from premium manufacturers will have to make significant progress here.

nextmove Verbrauchstest - range at 150 kph

 Conclusion of the test Audi e-tron against the rest of the EV world

Tesla, which is no big surprise, is currently the benchmark in terms of efficiency and range. The greater experience of Tesla compared to Audi and the greater battery size compared to Hyundai clearly prevail.

We would like to thank all test drivers for their time and discipline in meeting the stringent requirements. The only minor consumption differences between the cars of the same type show that the results are not random, but real under these test conditions.


nextmove audi e-tron ladeprobleme ionity

Ladeproblem mit Audi e-tron an CCS

https://youtu.be/fpRZOgowomw

In diesem Video nehmen wir Euch mit auf eine Fahrt mit dem Audi e-tron von Ostdeutschland zur Hannover Messe nach Niedersachsen. Im nextmove-Video unseres Youtube-Kanals geht es ums Fahren, den Verbrauch und auch das Laden mit dem Audi e-tron. Auch ein kurzer Messe-Rundgang ist dabei.

Leider können sich Langstreckenfahrten abseits des Tesla Supercharger Netzes derzeit noch als schwierig gestalten. Wir hatten IONITY nach unseren Erfahrungen um eine Rückmeldung zu unseren Problemen mit den CCS Schnellladern gebeten. Diese erfolgte umgehend. Unsere Fehlversuche wurden analysiert.

Die Ladesäulen in Hohenwarsleben bekommen noch ein Software-Update. Außerdem wird IONITY zukünftig auch Praxis-Eigentests mit dem Audi e-tron durchführen. An anderen IONITY-Stationen konnten wir den Audi e-tron zwischenzeitlich komplikationsfrei laden, während es an anderen Fastned HPC-Ladern die gleichen Probleme gab.

Wir bleiben für Euch selbstverständlich dran!


15000 youtube abonnenten + gewinnspiel elektroauto gewinnen

15.000 YouTube Abonnenten + Gewinnspiel

https://youtu.be/0Qjt59aIlLo

Vor etwas über einem Jahr sind wir mit dem nextmove YouTube Kanal gestartet. Heute freuen wir uns über 15.000 Youtube-Abonnenten! Das möchten wir gern mit einem Gewinnspiel mit euch feiern. Wie immer steht dabei der E-Community-Gedanke im Vordergrund. Wir suchen einen nextmover für eines der Emobility-Highlights 2019: das e4Testival am 15. & 16. Juni 2019 auf dem Hockenheimring. Sei dabei und bring gemeinsam mit uns die Elektromobilität voran! Wer einmal elektrisch gefahren ist, der wird das Thema aktiv weiterverfolgen. Deshalb wollen wir so vielen Menschen wie möglich Gelegenheit geben, Elektroautos einfach mal auszuprobieren.


nextmove audi etron from zero to hero

From zero to hero: Audi e-tron charges in 47 min to 100%

https://youtu.be/8ng1-TDJx8k

With a charging rate of up to 150 kW, the Audi e-tron is currently the fastest electric vehicle at the charging station. nextmove has driven an Audi e-tron down to 0% in order to charge it to 100% at an IONITY charging station to test the charging speed. The video is available with English subtitles.

Fastest EV at the charging station

Audi has equipped the e-tron with a 95 kWh battery. However, only 84 kWh of this can be used, so that there is a sufficiently large buffer in the lower range at 0% and also in the upper range at 100%. This buffer has two big advantages. Firstly, it prevents the battery from being driven to the limits, which would cause the battery to age faster. On the other hand, it enables a high charging performance over the entire charging process.

Charging Power Audi e-tron 0 to 100% nextmove_

At 0% state of charge, the Audi etron enters the charging process directly with 132 kW. The high charging power of 400 volts and 350 amps right at the start enables the battery level to rise rapidly to 10% within the first 4 minutes. The charging power continues to increase continuously up to the peak value of 145 kW. The Audi e-tron charges half full in just 18 minutes, which is truly an outstanding performance. Compared to all other electric cars, the charging power of the e-tron does not drop immediately after reaching the peak value. Even in the second half of the charging process, the power drops relatively slowly. At 90% battery power, the e-tron still charges with 73 kW. All in all, the e-tron has been charged to 100% in just 47 minutes, giving it a clear edge over the competition.

Charging power is not everything

A high charging capacity is important on long distance travels. But much more important at present is a nationwide charging network and, of course, the technical availability of the charging infrastructure. In Germany and Europe there is currently no nationwide CCS high-power charger network available. IONITY has set itself the goal of establishing a Europe-wide network of fast chargers by 2020.

In our test it was not possible for us to start the charging station in Hohenwarsleben ourselves with different billing systems. A call to the service hotline was necessary to start the charging process. Unfortunately, this is not an isolated case, but a phenomenon that has to be factored into the route planning. In our experience, only 70 to 80 % of charging stations are currently available. Not in all cases the service hotline is able to start the charging station.

At Tesla you can rely on the supercharger network. Superchargers can therefore be approached with a remaining range of 0 to 10%. Outside the Tesla network, you should always drive with a safety reserve. Otherwise you run the risk of stranding at a non-functioning charging station. Trying out different authentication options, switching between charging stations and making phone calls with the hotline can quickly consume valuable 15 minutes.

Other nextmove test videos with the Audi e-tron and English subtitles:

Range-Challenge on Autobahn at 130 kph: Audi e-tron vs Tesla Model X vs I-Pace:

https://youtu.be/9kAJwRuBTVY

Audi e-tron at 200 kph on Autobahn! How long does the car last?

https://youtu.be/NE2HSfC0f8k


thumbnail auf 0 gefahren tesla model 3 nextmove

Tesla Model 3 auf 0% leer fahren - und dann?

https://youtu.be/47OXQgzzMHE

Die Supercharger fährt Stefan in der Regel mit 0% an. Das geht derzeit nur bei Tesla. Die übrige Landeinfrastruktur in Deutschland/Europa ist derzeit nicht zuverlässig genug. Das Risiko keinen Strom zu bekommen ist zu hoch, so dass man immer mit Reserve fahren sollte, um zur Not andere Optionen erreichen zu können.

Wenn man allerdings mit einem aus den USA importierten Tesla Model 3 ohne Online-Funktion und demnach auch ohne Navigationsgerät fährt, dann kann einem dies auch passieren. So ist es Stefan ergangen, in dem er einen Supercharger auf 0% angefahren ist, der wegen CCS-Umrüstung außer Betrieb war. Ein europäischer Tesla kennt natürlich den Realtime-Status aller Supercharger und wäre eine andere Route gefahren. Stefan ist hingegen komplett leer angekommen und hat dann keinen Strom bekommen.

Zum Glück war Bernhard Mayer zufällig ebenfalls an diesem Supercharger. Er ist Deutschlands erster Tesla Model S Fahrer und hatte einen gute Idee...

 

 


nextmove Drag Race Tesla Model 3 Performance Mercedes AMG E 63 S Jeep SRT8

Drag Race Video with Tesla Model 3, Mercedes AMG, Jeep SRT 8, Audi TT

https://youtu.be/a3yFiz5mbeE

Germanys leading electric car rental company nextmove, has tested the two versions of the Tesla Model 3 in a drag race over the quarter mile against various high performance vehicles with combustion engines. The drag race on the runway of an airport in Saxony was made across different vehicle categories to cover a wide spectrum. The vehicles were selected on the basis of power-to-weight ratio and acceleration times in order to ensure close race results.

Drag Race Tesla Model 3 Mercedes AMG E 63 S Key Performance Indicator

 

Drag Race Tesla Model 3 Mercedes AMG E 63 S Quartermile

 

nextmove Drag Race - Mercedes AMG E 63 SMercedes AMG E 63 S

The AMG E-Class is a testimony to German engineering skills in combustion engine and drive train. Highest manufacturing quality meets the sheer power of 850 Nm of the 4 litre  twin-turbo engine. The 612 hp give the 1,955-kilogram luxury saloon an impressive power-to-weight ratio of 3.2 kilograms per hp. This makes the E-Class the most powerful vehicle in this competition. Without any traction problems, the E-Class manages the spurt from 0 to 100 in 3.4 seconds and is thus 0.1 seconds faster than the Model 3. Thanks to Launch Control, the E-Class can fully unfold its 221 Nm higher torque right at the start and sets itself apart from the Model 3 after a few metres. The Stuttgart sedan can slightly extend this lead during the race and manages the quarter mile in 11.61 seconds. The lead over the Model 3 was 0.18 seconds. This performance has its price: With 170,000 € this E-Class is about 100,000 € more expensive than the performance version of the Tesla Model 3.

 

nextmove Drag Race - Tesla Model 3 Performance

Tesla Model 3 Performance

The performance version of the Tesla Model 3 combines the comfort of a family sedan with the performance of a sports car. In just 3.5 seconds, it accelerates faster to 100 km/h than the performance versions of the AMG C-Class, the M3 from BMW or the Audi RS 4, which take just over 4 seconds to accelerate to 100 km/h. From a standing start, the electric motors on both axles develop a torque of 639 Nm, which catapults the Tesla past its competitors in this vehicle class without any traction problems. At 4.1 kilograms per horsepower, the Performance Model 3 has an outstanding power-to-weight ratio. The Tesla Model 3 Performance finished the quarter mile in 11.79 seconds and thus achieved second place. A software update for the Tesla Model 3 was announced by the manufacturer at the beginning of March to further increase the performance parameters.

 

nextmove Drag Race - Jeep Grand Cherokee STR8

Jeep Grand Cherokee SRT8

Brutal American power - that's what the 6.4L Hemi engine of the Grand Cherokee stands for. With 2.4 tons, the American SUV is by far the heaviest vehicle in this drag race comparison. The 468 hp nevertheless give the Jeep a competitive power-to-weight ratio of 5.2 kilograms per hp. This puts it between Tesla Model 3 Performance (4.1) and Tesla Model 3 RWD (6.0). Thanks to its all-wheel drive with 624 Nm torque, the American heavyweight finished the quarter mile in an impressive 12.78 seconds.

 

https://youtu.be/IMM4j7Z875M

 

nextmove Drag Race - Audi TT 45 TFSI

Audi TT 45 TFSI

The Audi sports coupé is in a comparable performance range to the Tesla Model 3 RWD and AWD. In terms of price, it also plays in a similar league. As a two-seater, however, it offers only limited space and cargo space. In the all-wheel-drive version with double-clutch transmission and in combination with Launch Control, it is on a par with the Tesla Model 3 in the 0-100 km/h sprint. The sports coupé finishes this spurt in 5.2 seconds. The low combat weight of only 1.5 tonnes gives the Audi TT a power-to-weight ratio of 6.2 kilograms per hp and is therefore comparable with the Tesla Model 3 RWD. The Audi managed the quarter mile in 13.67 seconds.

 

nextmove Drag Race - Tesla Model 3 RWD

Tesla Model Model 3 RWD

The Tesla Model 3 with rear-wheel drive (RWD) is in the premium mid-range sedan class. In terms of size, equipment and price, it is comparable to the Mercedes C-Class, BMW 3 Series, Audi A4 limousines. With 5.1 seconds from 0 to 100 km/h, it is comparable to sports coupés in the lower performance classes. The power-to-weight ratio is 6.0 kilograms per hp. The Model 3 took 14.07 seconds to complete the quarter mile in this drag race. The Model 3 that took part in this test is equipped with a KW Variant 3 suspension.

 

nextmove Drag Race - Jeep STR8 Model 3 AMG E 63 S v2Race conditions

The quarter-mile is considered the standard for the acceleration comparison of vehicles. The Drag Race took place on 20 February 2019 at the Air Park Riesa in Saxony. The 950-Meter-Landebahn of the airport offered the track for the acceleration race. The outside temperature was 6 degrees Celsius and the track was dry. All vehicles were fitted with winter tires and were warmed up in advance. The state of charge of the Tesla was over 90%. The measurement was carried out with drag race equipment from Dragy.

 

The nextmove YouTube channel offers more exciting videos with electric cars (english subtitles)

 

https://youtu.be/Ff0F5f9bmwc

 

https://youtu.be/9kAJwRuBTVY

 


netmove Tesal Model 3 Quarter Mile

Drag Race: Tesla Model 3 Performance vs Audi TT 2018 vs Model 3 RWD

In diesem Drag Race Video fahren wir ein Tesla Model 3 Performance und ein Tesla Model 3 RWD Long Range gegeneinander auf dem Flugplatz Riesa. Wir wollen den Zeitunterschied zwischen den beiden Tesla auf der Viertelmeile herausfinden. Um das Rennen etwas spannender zu machen, bringen wir auch einen Audi TT mit an den Start.

Und dies ist auch nur der Lauf zum warm laufen. Im zweiten Teil bringen wir zwei ernstzunehmende Herausforderer aufs Rollfeld. Also am besten Kanal abonnieren und Glocke anstellen, um das Hauptrennen nicht zu verpassen!

https://youtu.be/IMM4j7Z875M

 


BMW i3 i3s Einführung in Bedienung Kurzanleitung nextmove

Einführungs-Video: Bedienung des BMW i3

https://youtu.be/BF5DCOGZC3M

In diesem Video zeigen wir die Bedienung des BMW i3/i3s. Ziel des Videos ist es, dem Erstnutzer einen schnellen Einstieg in dieses Elektroauto zu ermöglichen.

Themen-Überblick:
0:09 Autoschlüssel-Funktionen
1:30 Bedienung der Türen
2:05 Einstellungen für den Fahrer
3:02 Start des Fahrzeuges & Anzeige
4:27 Unterschiede in den Fahrmodi
5:07 Bedienung der Fahr-Assistenz-Systeme
6:28 Radio & Klima-Anlage einstellen
7:15 Navigation bedienen
10:15 Telefon verbinden
10:44 Aufladen mit CCS, Typ 2 & Schuko

Hier findest alle Informationen zum BMW i3 oder i3s:
https://nextmove.de/bmw-i3s/


Getuntes Tesla Model 3 aus der nextmove-Flotte - Gesamtansicht

Tiefergelegtes Tesla Model 3 KW Fahrwerk & BBS Felgen

In diesem Video nehmen wir dich mit auf ein Fotoshooting: Das Fotomodell ist unser soft getuntes Tesla Model 3 mit KW-Fahrwerk und BBS Felgen. Ein ausführlicher Vergleich zwischen dem KW Gewinde-Fahrwerk Variante 3 und dem Standard-Fahrwerk ist in Vorbereitung.

Du hast Fragen zum KW-Fahrwerk oder den Felgen? Dann schreib uns einen Kommentar auf YouTube und wir werden in einem Q&A Video die Fragen beantworten.

https://youtu.be/COt2sbFJ4ww

Beim Fotoshooting sind ein paar schöne Aufnahmen herausgekommen, die wir dir nicht vorenthalten wollen. Wenn sie dir gefallen, kannst du sie hier in maximaler Auflösung als Wallpaper herunterladen.


Horst Lüning und Stefan Moeller fahren Kia e-niro nextmove

Horst Lüning im Interview mit Stefan

Stefan Moeller hat Horst Lüning besucht und ihn auf eine Testfahrt im Kia e-Niro eingeladen. Wenn zwei YouTuber sich unterhalten, läuft die Kamera natürlich mit. Im Video bist Du dabei, wenn die beiden sich über YouTube, Tesla, Hyundai & diverse weitere Elektroautos unterhalten.

https://youtu.be/ucilWUqIArA


nextmove: Was wäre, wenn ALLE Elektroautos fahren??

Vollsperrung! Wie lang überlebt man bei -5°C im E-Auto im Stau?

Ein gängiges Vorurteil gegenüber Elektroautos ist, dass sie nicht Wintertauglich sind. Besonders gefährlich sei es angeblich im Winter, wenn man in eine Vollsperrung gerät und über mehrere Stunden ausharren muss. Die Batterie hält ja gewiss nur für 2 Stunden durch – so das gängige Vorurteil. Das folgende Bild erreichte uns in letzter Zeit auf fast allen Kanälen.

Elektroauto Stau Winter Vollsperrung E-Auto abschleppen

Stefan Moeller hat es ausprobiert und bei -5 Grad eine Nacht im Elektroauto verbracht.
Hat er diesen sebstmörderischen Versuch überlebt?
Welche Temperatur konnte er sich gönnen?
Wie ist der Verbrauch über die Nacht?
Die Antworten gibt es wie immer im Video.

https://youtu.be/wS1vYzHu8ig


Kia eNiro nextmove Welcome Party

Kia e-Niro Welcome Party

Eine Autovermietung feiert im Winter eine Party in einem Autohaus anlässlich eines neuen Models und über 200 Gäste aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen kommen. Das gab es so sicher noch nicht!

Bei nextmove suchen wir stets nach innovativen Wegen und neuen Partnerschaften, um die Elektromobilität voranzubringen.

Am Samstag, den 9.2.2019 waren wir im Autopark Borsdorf bei Leipzig, um mit der interessierten Menschen die ersten Kia e-Niro in Deutschland zu testen. Eingeladen hatten wir ausschließlich über unsere Social Media Kanäle. Über 200 Gäste haben insgesamt mehr als 300 Probefahrten unternommen. Neben unseren 5 Kia eNiro standen auch Hyundai Kona, Nissan Leaf, Hyundai Ioniq und das Tesla Model 3 für Probefahrten bereit.

Im Video kommen der Geschäftsführer des Autohauses und auch der Fleet-Manager von Kia Deutschland zu Wort. Dabei werden auch ein paar interessante Informationen zum Bestell-Start des nächsten spannenden Elektroautos verraten: dem Kia Soul II.

 

https://youtu.be/x0-t6B-9FOs


nextmove-Fuhrpark Aktion Aktionen Nissan Leaf

Pressemeldung: nextmove kooperiert mit enercity

E-Auto-Vermietung nextmove bezieht Hannover-Station bei enercity

nextmove-Fuhrpark Aktion Aktionen Nissan Leaf
Maurice Flatt (22) aus dem Team Elektromobilität bei enercity ist Ansprechpartner für alle, die ein Elektroauto am Standort Glocksee mieten und testen wollen.

[Hannover, 4. Februar 2019] Der Ausbau des enercity-Ladenetzes geht voran und Hannover macht sich auf den Weg zur E-Mobilitätshauptstadt. Durch die Kooperation mit Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung nextmove will enercity mehr Menschen in Hannover für die Elektromobilität begeistern. Zunächst sechs E-Fahrzeugtypen umfasst Hannovers nextmove-Flotte, die am enercity-Standort Glocksee zur Miete bereit steht. In Kürze kommen weitere Fabrikate hinzu.

An diesem ersten Standort Hannovers (und Niedersachsens überhaupt) halten enercity und nextmove eine stetig wachsende Auswahl der aktuellsten E-Autos vor (z.B. Tesla, Jaguar, BMW, VW, Opel, Nissan, Hyundai, Renault, Smart). Die Mietangebote ermöglichen privaten Kunden und Unternehmen den schnellen und risikolosen Einstieg in die Elektromobilität.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Dafür schaffen wir attraktive Komplettpakete vom Fahrzeug über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichen Fahrstrom. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Vermiet-Station bei enercity für unsere Kunden eine attraktive Möglichkeit schaffen, mit E-Autos in Fahrt zu kommen“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva anlässlich des Starts der neuen Dienstleistung. „So können unsere Kunden mit ihrem elektromobilen Energieerlebnis positive Erfahrungen sammeln und sich fundiert für das richtige Fahrzeug entscheiden“.

„Ein Elektroauto zu nutzen, dessen Vorteile zu verstehen, muss man spüren, ja im wahrsten Sinne des Wortes erfahren“, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. „Daher ist es ganz entscheidend, die Menschen durch die risikolose Miete in Elektroautos zu bringen und Alltagserfahrungen über Wochen oder Monate machen zu lassen. Wir freuen uns, dass enercity vor weniger als drei Monaten auf uns zugekommen ist, um mit uns gemeinsam den Menschen und Unternehmen in der Region Hannover dieses Erlebnis bieten zu können.“

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle testen, vergleichen und so eine fundierte Kaufentscheidung für das eigene Fahrzeug treffen. Die Wartezeiten für neue Elektroautos betragen aktuell bei nahezu allen Herstellern mehrere Monate bis zu einem Jahr. Wer nicht mehr so lang auf einen Neuwagen warten möchte, kann seinen Mietwagen nach ausgiebiger Testphase risikolos von nextmove kaufen. So ist eine Monatsmiete beim Smart EQ ab 18 Euro pro Tag möglich.

Die Fahrzeugflotte wird an den enercity-Ladestationen neben dem historischen Gasometer (Glockseestraße 33, 30159 Hannover) vorgehalten. Informationen und die genauen Konditionen zur E-Automiete gibt es unter Telefon 0511 - 430-3113 (montags bis freitags von 8:00 bis 18.00 Uhr) oder online unter
https://www.enercity.de/elektromobilitaet/elektroautos/index.html bzw. www.nextmove.de

Die enercity AG hat sich den massiven Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in der Region Hannover auf die Fahnen geschrieben. Heute betreibt enercity bereits über 70 öffentlich zugängliche Ladepunkte – im aktuellen Jahr werden 200 Ladepunkte dazukommen. Um Hannover zur E-Mobilitätsstadt Nr. 1 zu machen, hat das Unternehmen ein Team aufgebaut, um ein breites Netzwerk mit Kooperationen und Partnern zu knüpfen. Alle Tarifkunden beziehen Ökostrom, so ist die E-Mobilität mit enercity auch CO2-frei.

Rundum-Sorglos-Lösungen zur E-Mobilität werden den Einstieg in die Elektromobilität für die enercity-Kunden vereinfachen. Deshalb bietet enercity Komplettpakete an - vom Fahrzeug, über die Ladeinfrastruktur und dessen Betrieb bis zum europaweit erhältlichem Fahrstrom oder auch Fahrzeug-Sharing-Lösungen. Aus der Region Hannover heraus verfolgt enercity eine bundesweite Wachstumsstrategie.

Vorgestellt: enercity - der neue nextmove Standort-Partner in Hannover

https://youtu.be/0WS2ebfT1xk

Unternehmensprofil enercity

Die enercity AG zählt mit einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden Euro zu den größten kommunalen Energiedienstleistern Deutschlands. enercity bietet Strom, Wärme und Erdgas, Wasser sowie energienahe Dienstleistungen an – zunehmend auf neuen Geschäftsfeldern wie Elektromobilität, Energieeffizienz oder smarter Infrastruktur. enercity beliefert rund 1.000.000 Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser sowie Dienstleistungen wie Contracting, Telekommunikation, E-Mobilität usw. bundesweit und im Baltikum.

Mit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Konzern enercity AG versteht sich das Unternehmen als treibende Kraft der Energiewelt von morgen. Zu den wichtigsten Zielen von enercity zählen wirtschaftlicher Erfolg, beste Energielösungen für unsere Kunden, der nachhaltige Ausbau Erneuerbarer Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität sowie eine höhere Energieeffizienz. Bis zum Jahr 2035 soll die regenerative Strom- und Wärmeproduktion deutlich ausgebaut und bis auf 50 Prozent erhöht werden. Zukunftsweisende Lösungen zielen auf begeisternde Energie-Erlebniswelten für die Kunden ab – nachhaltig, vernetzt, intelligent und verlässlich.

Unternehmensprofil nextmove

nextmove ist mit aktuell 330 Fahrzeugen Deutschlands führende Elektroauto-Vermietung und ist in zehn Städten präsent. Zum Fuhrpark zählen alle gängigen Elektroautos wie Tesla Model S, Model X, Model 3, Jaguar I-Pace, Kia e-Niro, Hyundai Kona, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf 2, VW e-Golf, Opel Ampera-e, BMW i3s, Renault Zoe, und Smart, sowie die Transporter Nissan e-NV200 und Renault Kangoo. Demnächst werden folgende Marktneuheiten hinzukommen: Audi e-tron, VW ID, e.Go Life, Mercedes eVito.

Aus dem Fuhrpark können Kunden verschiedene Modelle ausprobieren, vergleichen und so den eigenen Traumwagen finden. Mieter haben die Möglichkeit, das Fahrzeug auch zu kaufen. Die Langzeitmiete mit flexiblen Kündigungsoptionen ist zudem eine kostengünstige Überbrückungs-möglichkeit, bis das eigene Fahrzeug erhältlich ist. Zusätzlich berät das Unternehmen zu allen Themen rund ums Kaufen, Laden und Fahren von Elektroautos.

Kontakt nextmove:

Stefan Moeller
Geschäftsführer
Telefon: 0177-7922117
E-Mail: s.moeller@nextmove.de

Kontakt enercity AG:

i.A. Carlo Kallen / Pressesprecher
Konzernkommunikation
Telefon +49 511 430-2161
E-Mail: carlo.kallen@enercity.de