Deutsche kaufen mehr reine Elektroautos als je zuvor

Laut einer PwC-Studie steigt der Absatz von Elektrofahrzeugen weltweit und besinder in Deutschland an. Der Trend hin zur Elektromobilität in der Autobranche wächst dynamisch. Verglichen zum Vorjahreszeitraum stieg in den ersten acht Monaten 2017 der Absatz batteriebetriebener Elektroautos weltweit um 52 Prozent auf insgesamt 339.419 Fahrzeuge.  Unter folgendem Link findet ihr eine gute Zusammenfassung der Studie.

Strominator - Deutsche kaufen mehr Elektroautos

 

 


Neuzugang in unserer Hall of Fame

Wer einmal E-Auto gefahren ist, den lässt das Thema meist nicht mehr los. Einige unserer Mieter steigen nach dem Ausprobieren eines oder mehrerer E-Autos sofort um. Für die meisten kommt beim nächsten Fahrzeugkauf ein Stromer definitiv in Frage.

 

Strominator Hall of Fame Michael Papke

Neukunden finden uns in der Regel über das Internet, sehen ein Strominator-Fahrzeug auf der Straße oder kommen auf Empfehlung eines E-Mobilsten. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung aus der E-Community. Michael Papke fährt seit Jahren #Elektroauto und ist ein besonders aktiver Unterstützer unserer Mission. Durch ihn haben schon einige Fahrer den Zugang zur Elektromobilität gefunden. Sein VW e-up! (aka "Fienchen") ist nun sogar mit unserm Logo versehen. Dafür haben wir ihn natürlich in unsere Hall of Fame aufgenommen.

Herzlichen Dank Michael für Deine Unterstützung und allzeit gute Fahrt!


Sehenswerte ARD-Doku: Macht e mobil?

Das ARD beleuchtet in einer 45-minütigen Doku die Zukunft der deutschen Autoindustrie.

Noch sind die Deutschen weltweit führend im Automobilsektor, doch die Chinesen haben beim E-Auto die Nase vorn, die Kalifornier von Tesla treiben die Konkurrenz vor sich her. Wie sieht die Zukunft der deutschen Automobilindustrie aus?

 

https://www.youtube.com/watch?v=HyW7YfMD5q0

 


SZ-Artikel: Warum das Stromnetz von morgen Elektroautos braucht

In Bezug auf Elektroautos gehören deutsche Tageszeitungen eher zu den Bedenkenträgern der Republik. Meist werden unreflektiert Vorurteile bestätigt und Stammtischweisheiten zu ReichweiteLadedauerAkkuhaltbarkeitUmweltbilanz gedruckt. Aber langsam ändert sich die Meinung.

Strominator - Energiewende Warum das Stromnetz Elektroautos braucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energie- & Mobilitätswende gehören zusammen und die SZ beginnt dies zu verstehen. Michael Neißendorfer von der Süddeutschen Zeitung hat mit echten Experten für fortschrittliche Energieversorgung und Mobilität gesprochen und zieht den richtigen Schluss: Elektroautos werden langfristig die Stromnetze nicht be- sondern entlasten!

- Windenergie (vor allem nachts und im Winterhalbjahr) & Sonnenenergie (tagsüber und im Sommerhalbjahr) fluktuieren, ergänzen sich aber sehr gut. Überschussstrom können wir entweder wegschmeißen, also abregeln bzw. zu Dumpingpreisen ins Ausland verkaufen. Oder wir können ihn zwischenspeichern.
- Elektroautos sind perfekte mobile Speicher, die durchschnittlich 23 Stunden am Tag stehen. 90% parken an Orten, wo bereits Stromkabel im Boden liegen. Kilowattstunden sind im Auto mehr wert als im Stromnetz, weil sie teure fossile Kraftstoffe ersetzen.
- Digital vernetzt zu einer riesigen Schwarmbatterie können Akkus Lastspitzen ausgleichen, Systemdienste leisten und wertlose Überschussenergie in kostengünstige und emissionsfreie Mobilität verwandeln.
- Die Sektorkopplung zwischen Strom und Mobilität ermöglicht somit auch mehr Wind- & Solaranlagen und einen geordneten Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Solarenergie ist dabei besonders vorteilhaft, da sie dezentral am Verbrauchsort gebaut wird und Stromnetzte nicht ausgebaut werden müssen.

Wieviel mehr Strom braucht Deutschland eigentlich, wenn 44 Millionen Autos elektrisch fahren würden?

Wenn alle deutschen Autos elektrisch fahren würden, steigt der deutsche Stromverbrauch um 15%. Knapp die Hälfte davon exportieren wir bereits heute als Überschussstrom ins Ausland. Stromknappheit ist also garantiert kein Hinderungsgrund für die Mobilitätswende. Mit einem Anteil von 35% an erneuerbaren Energien in 2017, fahren Elektroautos in Deutschland bereits heute umweltschonender als Verbrenner. Zudem fahren sie lokal emissionsfrei, was die Luft in den Städten deutlich verbessern wird.


Strominator Hyundai IONIQ mieten Reichweiten Rekordfahrt

Wer kommt weiter in 24 Stunden: IONIQ oder TESLA?

Wie schnell ist ein Auto auf der Langstrecke? Wer kennt sie nicht, die Urlaubsfahrten mit Kind und Kegel? Meist schafft man auf solchen Fahrten fossile angetrieben einen Schnitt von 100 km pro Stunde. Doch wie schnell ist ein E-Auto auf der Langstrecke?

Das zu testen, ist regelmäßig Inhalt von Weltrekord-Versuchen. 24 Stunden Fahren-Laden-Fahren-Laden-usw. Bei 24 h ist die eigentliche Reichweite des Fahrzeugs nahezu unerheblich, weil die erste Akkuladung schnell aufgebraucht ist. Was danach zählt sind Effizienz im Fahren und schnelles Nachladen.
Natürlich sucht man sich für solche Rekordfahrten passende Strecken aus, um das Vorhaben möglichst erfolgreich zu gestalten. So Horst Lüning mit einem Tesla Model S 90D, der es auf 2424 km brachte. 


"Ja - mit Tesla kann das jeder!" sagten danach sicher viele. Doch was ist mit den "normalen" E-Autos? Autos für die breite Masse? Autos für 30.000€? Können die das auch? Seit heute wissen wir es: Andreas Haehnel und sein Team fuhren mit dem Hyundai IONIQ 2105,6 km in 24 h! Nicht auf der Rennstrecke, sondern im normalen Verkehr schaffte der IONIQ einen Schnitt von 87,73 km/h und damit nur 13% weniger als der dreimal so teure Tesla. Strominator gratuliert allen Beteiligten.

nextmove Hyundai IONIQ mieten Reichweiten Rekordfahrt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welches Auto könnte diesen Rekord angreifen? Nissan Leaf II, Tesla Model 3, Opel Ampera-e, ZOE Q90 oder vielleicht der eGolf?