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Tesla Roadster hebt ab: Prototyp fliegt, Serienstart 2028 – Anzahlung rund 250.000 Euro

Kaltgasdüsen lassen den neuen Tesla Roadster abheben und kopfüber an der Decke fahren. Serienstart 2028, unter einer Sekunde auf 100 und eine Anzahlung von rund 250.000 Euro.

Weißer Prototyp des neuen Tesla Roadster schräg von vorn vor dunklem Hintergrund
Bild: Tesla

Selten hat die Präsentation eines Prototyps so viel Aufsehen erregt: Der neue Tesla Roadster war in den vergangenen Tagen das Highlight in den sozialen Medien. Was im Video wie eine KI-Fälschung aussieht, ist tatsächlich passiert, mehrere hundert Gäste waren live dabei.

Kopfüber an der Decke und in der Luft

  • Ansaugdüsen erlauben es dem Wagen, kopfüber an der Decke zu fahren.
  • Zehn Kaltgas-Druckluftdüsen stabilisieren das Auto in der Luft und lassen es sanft landen.
  • Das funktioniert nicht nur im Fallen: Der Roadster kann auch abheben. Live demonstriert wurde ein Sprung mit seitlicher Schraube über stehende Hindernisse.
  • Die Technik braucht so viel Platz, dass der Prototyp nur einen Sitz hat, den für den Fahrer.
  • Von 0 auf 100 km/h ging es in deutlich unter einer Sekunde.

Was über das Serienauto bekannt ist

Die Angaben zum finalen Straßenfahrzeug sind noch dünn, Preise gibt es nicht. Über den Konfigurator nimmt Tesla aber bereits kostenpflichtige Vorbestellungen an:

  • Wahrscheinlich kommt ein Zweisitzer mit knapp 500 km Reichweite, gegenüber den ursprünglichen Ankündigungen etwa halbiert.
  • Einstiegsmodell: mit Ansaugsystem für bessere Kurvenperformance, 0 auf 100 km/h in 1,6 Sekunden
  • Rennstrecken-Variante: mit Kaltgasdüsen am Heck, Sprint unter einer Sekunde
  • Anzahlung: rund 250.000 Euro, nur ein Fahrzeug pro Kunde
  • Rocket-Paket: ohne Straßenzulassung, nur für ausgewählte Kunden auf persönliche Einladung von Tesla, angestrebt sind knapp 0,6 Sekunden auf 100 km/h
  • Serienproduktion: ab 2028

Einschätzung nextnews: Stefan Moeller fragt sich, ob Tesla auch die Ansprüche auf Gratis-Roadster aus früheren Empfehlungsprogrammen erfüllt, oder ob diese möglicherweise als verjährt gelten.

Dieser Beitrag basiert auf der nextnews-Folge #343 und wurde mit KI-Unterstützung aus dem Sendungsskript erstellt und von der Redaktion geprüft.