5. Januar 2017

News – nextmove in der Öffentlichkeit

manager magazin (5.03.19): Schnelladen ist noch ziemlich hartes Brot

Stefan Moeller weiß, womit Elektroautofahrer im Alltag kämpfen: Sein Unternehmen nextmove ist Deutschlands größter Vermieter von rein batteriegetriebenen Autos. Im Gespräch verrät er, welche Tücken aktuell bei Teslas Model 3 lauern – und warum sich Nicht-Tesla-Fahrer auf Langstreckenfahrten schwerer tun.

Cleantechnica (19.02.19): nextmove Buys Up to 100 Tesla Model 3s To Rent

Progressive German car rental company nextmove has dropped a bombshell of an order for 100 Tesla Model 3s. The firm has already taken delivery of the first 4 Model 3s in the order and has plans to have the car up for rent at all 10 of its locations soon.

The purchase of this first batch of Tesla Model 3s is an indicator to the world that the Model 3 is a fully capable electric vehicle for the masses. The production and delivery infrastructure is in place, service centers are established and most importantly, the charging infrastructure is sufficient to support normal day to day use of a vehicle. A rental company that is willing to invest more than 5,000,000 euros purchasing vehicles is a vote of confidence in that direction.

Teslamag (18.02.19): Deutscher Elektroauto-Verleiher nextmove bestellt 100 Model 3 

Seit letzter Woche wird das Tesla Model 3 auch in Deutschland an Kunden ausgeliefert. Der bisher größte Abnehmer hierzulande ist nextmove – die Elektroauto-Vermietung will im Laufe des Jahres 100 Model 3 einflotten. In Berlin wurden nun die ersten vier Fahrzeuge der Großbestellung entgegengenommen – allesamt in der Performan ce-Ausführung. 

“Das Tesla Model 3 hat in Nordamerika bereits einen fulminanten Markstart hingelegt. 2018 war es das meistverkaufte Premium-Fahrzeug in den USA und gleichzeitig das meistverkaufte Elektroauto weltweit. Nun rollt ein echter Tsunami auf Europa zu. Der disruptive Wandel ist in vollem Gange”, so NextMove-Geschäftsführer Stefan Moeller.

“Wir freuen uns, die ersten vier Tesla Model 3 an NextMove zu übergeben”, erklärte Jochen Rudat, bei Tesla für Mitteleuropa zuständig. “Durch die Miete haben potenzielle Käufer die Möglichkeit, sich von der Alltagstauglichkeit und den vielfältigen Vorteilen unseres erschwinglichen Mittelklassefahrzeugs zu überzeugen.”

Hannoversche Allgemeine (5.02.19): nextmove vermietet Elektroautos

Die HAZ berichtet über die Kooperation von enercity und nextmove bei der Vermietung von Elektroautos in Hannover.

Die Firma nextmove, nach eigenen Angaben Deutschlands führender Vermieter für Elektroautos, ist durch eine Kooperation mit den Stadtwerken enercity von sofort an auch in Hannover vertreten. Aktuell stehen am Standort Glocksee am Gasometer acht Fahrzeuge der Marken Hynudai, Nissan, Smart, Tesla, VW und BMW zur Verfügung. Glocksee ist nicht nur der erste Standort von nextmove in Hannover, sondern überhaupt in Niedersachsen.

Die Flotte soll stetig erweitert werden – unter anderem demnächst durch ein Tesla Model 3 aus dem gehobenen Segment und durch einen für Gewerbetreibende geeigneten Kastenwagen.

Welt (1.02.19): Panorama: Autovermietung nextmove 

Die Welt hat Stefan Moeller zum Interview gebeten und behandelt die Unternehmensgeschichte von nextmove in einem Panorama. Unter dem Titel “Mieten und Missionieren” beschreibt der Artikel die Mission, das Geschäftsmodell und was nextmove von klassischen Autovermietungen unterscheidet.

Eigentlich wollte er nur seinen eigenen CO2-Fußabdruck verkleinern. Doch irgendwie wurde die Sache dann plötzlich ein bisschen größer. Und mittlerweile ist Stefan Moeller Chef einer bundesweiten Autovermietung, die nur Elektrofahrzeuge anbietet. Dabei geht es ihm allerdings nicht allein ums Geldverdienen.

Spiegel Online (27.07.18): Und es hat Zoom gemacht 

Der Spiegel hat einen Artikel über Elektroauto-Vermietungen geschrieben und hierzu unseren Geschäftsführer Stefan Moeller interviewt.Wir freuen uns, dass der Spiegel positiv über Elektromobilität berichtet und zum persönlichen Alltagstest rät. An diversen Stellen im Artikel wird Stefan zitiert und über unsere Erfahrungen in der Vermietung von Elektroautos berichtet   
“Die Firma Nextmove ist der aktuell größte Elektroautovermieter in Deutschland. Zur Flotte des Unternehmens zählen derzeit rund 180 Fahrzeuge – allesamt reine Elektromodelle.”
“Wir verstehen uns als Türöffner für Elektromobilität”, sagt Stefan Moeller, 42, Mitinhaber der auf Elektrofahrzeuge spezialisierten Autovermietung nextmove in Leipzig. Ende 2016 gründete Moeller gemeinsam mit einem Kompagnon die Firma, damals noch unter dem Namen Strominator, mit zwei Elektro-Kleinwagen vom Typ Renault Zoe. Inzwischen – nach dem Zusammenschluss mit der thüringischen E-Auto-Vermietung CYX und der Namensänderung in nextmove – verleiht das Unternehmen 180 Fahrzeuge an bislang sieben Standorten in Deutschland.

Cleanthinking (29.06.18): Elektroauto-Vermietung wächst schnell 

Leipziger Cleantech-Unternehmen nextmove wächst als Flottenbetreiber auf 180 Elektroautos. Die größte Elektroauto-Vermietung Deutschlands lädt zum Tesla Model 3-Test auf das ADAC Zentrum in Thüringen.

 

Transport as a Service und Leasing wird mit der Elektromobilität verstärkt eine Rolle spielen. Die Hoffnung ist, dass Elektroautos dann besser ausgelastet werden können also heutige Fahrzeuge, die eigentlich eher als Standzeuge bezeichnet werden müssten. Die Leipziger Vermietung für Elektroautos, nextmove, setzt auf diesen Trend. Bundesweit hat die junge Elektroauto-Vermietung jetzt schon eine Flotte von mehr als 180 Elektroautos aufgebaut.

Cleanthinking (02.06.18): Elektroauto-Vermietung nextmove stellt Tesla Model 3 vor 

Das Cleantech-Online-Magazin Cleanthinking hat einen Beitrag über nextmove und unser Tesla Model 3 veröffentlicht. Der Author ist über unser Youtube-Video von der ersten Überführungsfahrt auf uns aufmerksam geworden, das ihr hier  sehen könnt.

Thüringer Allgemeine (01.06.18): Im Ilm-Kreis fahren die meisten Elektroautos in Thüringen

Die Thüringer Allgemeine geht der Frage nach, wieso ausgerechnet im llm-Kreis signifikant mehr Elektroautos zugelassen sind als im Rest von Thüringen.

Der Grund liegt auf der Hand: nextmove hat seinen Sitz in Arnstadt. Die auf nextmove zugelassenen Fahrzeuge sorgen dafür, dass der Ilm-Kreis auf Platz 1 der Statistik rangiert.

Die Thüringer Allgemeine hat uns in Arnstadt besucht und ein Interview zum Stand der Elektromobilität geführt

BMWemotion (20.03.18): Ich miete mir die Zukunft 

Das BMW-Kundenmagazin hat den Strominator Stefan Moeller interviewt.

Wer ganz genau wissen möchte, was E-Fahrzeuge heute leisten, wie funktional die Infrastruktur ist und wie sich so ein Wagen überhaupt fährt, fragt am besten Stefan Moeller. Der „Strominator“ hat die Vermietung von Elektromobilen zum Geschäftsmodell gemacht – mit einem Erfolg, der so schnell gewachsen ist wie das Interesse an dem Antriebsprinzip der Zukunft.

„An jenem Tag im Mai 2016, an dem die Kanzlerin die E-Mobil-Prämie verkündet hatte, kauften wir zwei Wagen – eine Vermietung wurde daraus erst später“, erinnert sich der E-Mobilitäts-Experte. Viele Menschen wollten die Alltaugtauglichkeit über einen längeren Zeitraum prüfen, und mit „dieser Marktlücke haben wir offenbar einen Nerv getroffen.“ Bei „Strominator“ können Interessenten beispielsweise den BMW i3s mieten und… eigene Erfahrungen machen.

Süddeutsche Zeitung (18.03.18): Kaum jemand will Elektroautos mieten

Die Süddeutsche Zeitung geht einer interessanten Frage nach: Warum gibt es bei Autovermietungen eigentlich keine Elektroautos? Gefragt wurden die führenden Autovermietungen in Deutschland: Sixt hat nicht geantwortet, Avis hatte keine Zeit, Europcar und Hertz wollten sich zum Thema auch nicht äußern.

Weil die großen der Branche wichtigeren Dingen nachgehen, hat die SZ bei Stefan Moeller nachgefragt und auch Antworten bekommen. Herausgekommen ist ein guter Beitrag zum Status Quo der Elektromobilität in der Autovermietung und wieso es Raum für Startups wie Strominator gibt.

Einzig die Überschrift hätten wir wohl etwas positiver formuliert.

Mitteldeutsche Zeitung (10.01.18): Lautlos zum Erfolg

Die MZ berichtet in einem ganzseitigen Portrait auf Seite 3 über Deutschlands führende Elektroauto-Vermietung. Angefangen bei der Gründung im Jahr 2016, über das rasante Entwicklung, die Fusion mit CYX mobile und Pläne für 2018.

Der Leipziger Stefan Moeller hat in nur zwei Jahren Deutschlands führenden E-Auto-Vermieter aufgebaut. Was der 42-Jährige besser kann als die Branchenriesen Sixt, Europcar & Co.

Ohne zu übertreiben kann, kann Moeller als unternehmerischer Pionier bezeichnet werden. Er leitet Deutschlands führende E-Auto-Vermietung, deren Flotte inzwischen aus 100 Fahrzeugen besteht; davon sind allein 35 Tesla. Jede Woche kommen aktuell drei bis fünf neue Autos mit Elektromotor hinzu. Die Start-up-Firma ist erfolgreich, weil es nach Worten des Unternehmers “im Grunde noch kein Geschäftsmodell gibt.”   …hier weiterlesen.

Elektroauto-Vermietung erweitert Fuhrpark um fünf BMW i3s

Die 2016 in Leipzig gegründete Elektroauto-Vermietung nextmove hat ihre Flotte um fünf BMW i3s erweitert. Der herstellerunabhängige Fuhrpark umfasst ausschließlich reine E-Fahrzeuge aller gängigen Marken. Das Unternehmen ist bereits in zehn deutschen Städten vertreten.

Zum vollständigen Artikel auf electrive.net

Mitteldeutsche Zeitung (23.11.17): Elektromobilität im Blick – Elektrofahrzeugverleih Strominator.de informiert

Mit dem Thema Elektromobilität sind ganz unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche verbunden. Für die einen ist die Elektromobilität nur eine pseudo-umweltfreundliche Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor, für die anderen ist sie die Chance, die Schadstoffbelastungen in den Innenstädten zu senken und langfristig zum Erreichen der Klimaschutzziele beizutragen. Dass es beide Positionen gibt, stellte Oliver Beckel vom Elektrofahrzeugverleih Strominator.de aus Leipzig vergangenen Samstag in seinem sehr interessanten Vortrag auf der Inforveranstaltung zur Elektromobilität in Köthen dar.

MDR (29.09.17): Preis-Wirrwarr an Stromtankstellen

Die Neuzulassungen für Elektroautos steigen. In diesem Jahr wurden über 14.000 reine Elektroautos beim Kraftfahrtbundesamt angemeldet. Vielleicht liegt es daran, dass es immer mehr Stromtankstellen gibt, man also nicht mehr so leicht mit leerem Akku liegen bleibt. Was man an den Ladesäulen bezahlen muss, ist allerdings höchst unterschiedlich.

Wie teuer ist eigentlich Strom für E-Autos? Nur wenige wissen so gut wie Stefan Möller, wo Nutzer von E-Autos ihre Fahrzeuge günstig betanken können. Der Leipziger leitet die Geschäfte von Strominator, einem Verleih für Elektroautos. Möller sagt, man bekomme an jeder vierten Ladesäule in Deutschland Strom tatsächlich gratis. Zum Beispiel vor Supermärkten, die darauf hoffen würden, dass man bei ihnen einkauft. Man könne aber, sagt Möller, an Ladesäulen auch viel Geld loswerden: “Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn ich Zeittarife habe. Zum Beispiel, wenn ich 13 Cent je Minute zahle, und das Auto über Nacht stehen lasse, weil ich im Hotel bin oder ähnliches. Dann kann es sein, dass am nächsten Morgen 80 Euro Umsatz angefallen sind, obwohl ich nur für zwei Euro Strom getankt habe.”

ZDF WISO testet den Strominator-IONIQ auf der Langstrecke von Stuttgart nach Erfurt

Das Magazin ZDF WISO hat am 21.8. ausgewogen über Elektromobilität auf der Langstrecke berichtet. Für den Dreh hat sich das ZDF Profihilfe von Jana Höffner (E-Auto-Bloggerin aka ZoePionierin.de) geholt und einen Hyundai IONIQ gemietet. Wo genau? Bei Deutschlands führender E-Autovermietung, die aktuell 16 vollelektrische Hyundai IONIQ auf der Straße hat. 🙂

Unsere dezente Folierung musste für die Reportage runter. Für Szenekenner ist der IONIQ am Arnstädter Kennzeichen als Strominator.de-Mobil erkennbar.

TAG24 (23.05.17): Immer mehr Leipziger fahren auf Elektro ab

Volle Fahrt auf E-Mobilität! Immer mehr Menschen in der Messestadt nutzen die Fahrzeugvermietung Strominator, die ausschließlich E-Autos anbietet. Es geht was in Sachen Elektro-Mobilität geht in Leipzig! Ein Beweis dafür ist Stefan Moeller, Mitbegründer von Strominator. Erst ein Jahr ist es her, dass das Unternehmen ins Leben gerufen wurde – damals mit gerade mal zwei Wagen. Heute können Freunde des elektronischen Fahrens in verschiedenen Standorten in ganz Deutschland bereits aus einem Fuhrpark von 60 Fahrzeugen auswählen. Ob Opel, BMW oder Hyundai – den Ruf als unschnittige Ökoautos sind die E-Autos längst losgeworden. Fünfzehn der Mietautos stehen den Leipzigern zur Verfügung. Und die nutzen das Angebot rund um die Uhr: “Die meisten sind im Dauergebrauch”, so Stefan Moeller zur LVZ. Und auch außerhalb vom Privatgebrauch finden die elektrischen Gefährte zunehmend Anklang. So nutzen immer mehr Firmen die Mietwagen von Strominator. Geringe Wartungskosten und vor allem Umweltfreundlichkeit überzeugen – erst vor wenigen Wochen schlug der Deutsche Städtetag wegen der zunehmenden Luftverschmutzung in deutschen Städten durch Dieselfahrzeuge Alarm

LVZ-Artikel (18.05.17): Leipziger macht’s vor: e-Autovermietung Strominator auf Erfolgskurs

Strominator im LVZ-Interview ein Jahr nach Firmengründung: Entwicklung, Status Quo, Ausblick

Es ist ein Geschäftsmodell, bei dem jeder e-Auto-Skeptiker wohl mit dem Kopf schüttelt. Eine Autovermietung, die nur Elektrofahrzeuge anbietet? Das rentiert sich doch nicht! Stefan Moeller beweist das Gegenteil. Es begann „mit der Decarbonisierung des eigenen Lebensstils“, inzwischen ist der Mitbegründer des Leipziger Start-Ups Strominator gut im Geschäft. „In Deutschland hat es bei e-Fahrzeugen noch nicht Klick gemacht. Unsere Nachbarländer haben vorgemacht, dass es auch anders geht.“ Hierzulande seien e-Autos noch immer ein „großes, fremdes Wesen, mit dem wir die Leute langsam vertraut machen möchten.“

Runnersworld (07.03.2017) Marathon-Weltrekord in Monza?

Anfang Mai treten die drei schnellsten Läufer der Welt auf der Formel-1-Rennstrecke in Monza an, um die Schallmauer zu durchbrechen: Marathon unter 2 Stunden. Ohne ein sauberes Zugpferd wäre so ein Versuch wohl aussichtslos bzw. gesundheitsgefährdend. Strominator und CYX liefern das passende Pacecar. Auf Facebook findet ihr ein prägnantes Video mit allen Informationen.

Leipziger Amtsblatt  (25.02.2017): Strominator: Umstieg möglich machen

Das Leipziger Amtsblatt berichtet über den Strominator-Fuhrpark, das Dienstleistungsangebot, Mieter und die Wachstumspläne in 2017.

Es ist ein Geschäftsmodell, bei dem jeder e-Auto-Skeptiker wohl mit dem Kopf schüttelt. Eine Autovermietung, die nur Elektrofahrzeuge anbietet? Das rentiert sich doch nicht! Stefan Moeller beweist das Gegenteil. Es begann „mit der Decarbonisierung des eigenen Lebensstils“, inzwischen ist der Mitbegründer des Leipziger Start-Ups Strominator gut im Geschäft. „In Deutschland hat es bei e-Fahrzeugen noch nicht Klick gemacht. Unsere Nachbarländer haben vorgemacht, dass es auch anders geht.“ Hierzulande seien e-Autos noch immer ein „großes, fremdes Wesen, mit dem wir die Leute langsam vertraut machen möchten.“

Leipziger Amtsblatt  (25.02.2017): Stadt Vorreiter  bei Elektromobilität und deutsche Modellstadt

Das Leipziger Amtsblatt beleuchtet in Ausgabe Seite 3 ganzseitig die Gründe, warum in Leipzig in Sachen E-Mobilität mehr geht, als in anderen Städten. Wir freuen uns, im Leitartikel mit BMW in einem Atemzug genannt zu werden 😉

“Warum ist Leipzig elektromobiler als andere deutsche Städte? Der erste Gedanke geht in den Norden Leipzigs, zu den Produktionslinien von BMW und Porsche, an denen batterieelektrische sowie Hybrid-Fahrzeuge montiert werden. Zur Fahrzeugherstellung als solcher gesellt sich natürlich die ganze Palette der Zulieferindustrie. Dazu kommen diverse Dienstleistungen, aber auch konkrete Mobilitätsangebote: Da ist Leipzigs erste E-Auto-Vermietung Strominator, bei der der hollywoodverdächtige Name Programm ist, denn das Unternehmen verleiht keine Verbrennerfahrzeuge (siehe Artikel unten).”

LVZ-Artikel (11.01.17): Ordnungsamt kommt jetzt mit ’nem Stromer

“Geliehen wird der Wagen über die Leipziger Firma Strominator. Deren Mitbegründer Stefan Moeller erzählte, seine Firma betreue aktuell einen Fuhrpark von 20 Fahrzeugen. Er sei zuversichtlich, dass die Stadt den Wagen nach einem Jahr behalten wolle, so Moeller. Keiner seiner Kunden habe bislang sein Elektroauto gern wieder abgegeben.” Fotos von der Übergabe findest Du hier.

LVZ (30.12.16): Kössern empfängt Stromer

Stefan Moeller vom Leipziger E-Auto-Vermieter „Strominator“ spricht von einer Ladewüste im ländlichen Ostdeutschland. „Strom ist vorhanden, aber er kann nicht genutzt werden.“ Es sei wie mit der Henne und dem Ei: Was war zuerst da? In diesem Fall müsse es heißen: „Wer fängt an“, so Moeller. „Nutzer sagen, es gibt keine Ladesäulen, also kaufe ich mir kein E-Auto. Säulenbetreiber sagen, es lohnt sich nicht, wenn kein Auto kommt.“ Zwar sei ein mit Strom fahrendes Auto derzeit noch nicht für jeden geeignet, „aber im gewerblichen Bereich in Leipzig, könnten wir sofort 80 Prozent der Benziner und Diesel ersetzen“, ist Moeller überzeugt.

LVZ-Artikel (12.12.16): Die Stromer-Tester

Die LVZ berichtet über drei Strominator-Mieter, die mit der Mittelstandsförderung der Stadt Leipzig ein E-Auto für drei Monate testen.

“Die Stadt fördert aus ihrem Mittelstandsprogramm auch Gewerbetreibende, die ein E-Fahrzeug im betrieblichen Alltag testen wollen. Das Angebot richtet sich an Kleinunternehmen, für die sich aufgrund der geringen Verbrauchskosten die Anschaffung eines Stromers lohnen könnte. Der Förderzeitraum beträgt drei Monate. So lange können die Unternehmen von einem Verleiher (zum Beispiel “strominator.de“) ein Auto mieten und 70% des Mietpreises von der Stadt erhalten. Die maximale Förderung beträgt 350 €pro Monat. 20 Gewerbetreibende nutzen bereits das Angebot. Eine Fortsetzung des Programms im nächsten Jahr ist geplant.”

LVZ.Artikel (27.9.16): Leipzig geht in die E-Offensive

“Mit Strominator hat sich im Mai dieses Jahres in Leipzig auch der erste Verleih für Elektroautos etabliert. „Wer erstmal selbst damit gefahren ist, findet E-Autos geil“, meint Stefan Moeller von Strominator. Dabei muss es nicht gleich der Tesla S P85D sein, ein lautloser Bolide mit wahnsinnigen 700 PS. Viele Autofahrer seien auch schon vom kleinen Renault Zoe begeistert. „Wir sind überzeugt“, so Moeller, „dass nicht nur jeder fünfte Testfahrer am Ende auch ein E-Auto kaufen wird.“ Das Problem der vielfach noch geringen Reichweite sieht er gerade im Stadtverkehr nicht. Selbst 80 Prozent der gewerblichen Fahrten ließen sich in der Stadt voll elektrisch absolvieren. Inzwischen gibt es auch Transportfahrzeuge mit E-Motor, wofür sich einige Gewerbetreibende gerade im Leipziger Westen interessieren. Strominator hat deshalb schon ein neues Projekt in der Schublade: Carsharing mit E-Transportern.”

nextmove auf Facebook

Empty attachment or post type not equal ‘attachment’