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E-Auto-Förderung: Minister Schneider verspricht Geld auch für 2027, Plug-in-Aus bleibt

Wer jetzt ein reines E-Auto kauft, muss sich laut Umweltminister Schneider keine Sorgen um die 3 Milliarden Euro machen. Plug-in-Hybride müssen bis 30. Juni 2027 beantragt sein.

Ladekabel steckt im Anschluss eines blauen VW-Elektroautos, Symbolbild
Bild: VW (Symbolbild)

Die Nachfrage nach E-Autos ist sprunghaft gestiegen. Viele Privatkunden fragen sich deshalb, wie lange die bereitstehenden 3 Milliarden Euro Fördergeld reichen. Der zuständige Bundesumweltminister Carsten Schneider hat sich dazu gegenüber auto motor und sport geäußert.

„Keine Sorgen“ für das kommende Jahr

„Wer sich jetzt für die Anschaffung eines batterieelektrischen Fahrzeugs entscheidet und die Fördervoraussetzungen erfüllt, muss sich auch mit Blick auf das kommende Jahr keine Sorgen machen, dass die Fördermittel nicht mehr ausreichen“, sagte Schneider.

Wichtig ist das Wort batterieelektrisch: Gemeint sind reine E-Autos. Die Förderung für Plug-in-Hybride läuft nach jetziger Beschlusslage aus. Letzter Tag für den Antrag ist der 30. Juni 2027, das Auto muss dann bereits zugelassen sein.

Wie lange läuft die Förderung?

Der neue Verkehrsminister Steffen Bilger hatte sich dafür ausgesprochen, die E-Auto-Förderung bis 2029 fortzusetzen. Schneider hielt sich dazu bedeckt:

„Sobald sich abzeichnet, wann die verfügbaren Fördermittel voraussichtlich ausgeschöpft sein werden, werden wir darüber frühzeitig informieren. Denn die Leute sollen bereits bei ihrer Kaufentscheidung ausreichend Planungssicherheit haben und sich darauf einstellen können, ob sie für ihr Fahrzeug noch eine Förderung erhalten können.“

Mit Blick auf den Hochlauf chinesischer Modelle sagte er: „Kurzfristige Änderungen am Förderprogramm sind derzeit nicht vorgesehen.“

Einschätzung nextnews: Angesichts der Lieferzeiten für einige Modelle sollte „frühzeitig“ aus Sicht von Stefan Moeller eigentlich ein Jahr Vorlauf bedeuten.

Dieser Beitrag basiert auf der nextnews-Folge #344 und wurde mit KI-Unterstützung aus dem Sendungsskript erstellt und von der Redaktion geprüft.