nextnews: 30% Rabatt bei Tesla, neue Preistrends, Dacia Spring, Dienstwagen-Steuer, Ford Explorer

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Zulassungszahlen

Grafik: KBA

Für die E-Mobilität waren die Monate Januar und Februar Zulassungsschwach. Es stellt sich die Frage, ob die Rabatte nun ihre Wirkung zeigen. Insgesamt wurden 263.844 Pkw neu zugelassen. Bei Elektroautos sind die Zahlen weiterhin unter dem Vorjahres-Schnitt von 18 Prozent.

Im März kommen E-Autos auf einen Anteil von zwölf Prozent. Die absolute Zahl liegt bei rund 31.400 Fahrzeugen. Das ist zwar im Jahresverlauf ein leichter Aufwärtstrend, aber verglichen mit dem Vorjahresmonat ist es ein Minus von 29 Prozent. Benziner kommen auf einen Anteil von 38 Prozent. Hybride ohne Stecker liegen bei 25 Prozent, bei Plug-in-Hybriden sind es sechs Prozent. Dieselbetriebene Pkw kommen auf 18 Prozent. Tesla kommt auf 3.878 neuzugelassene Pkw. Das ist ein relativ niedriger Betrag für ein Quartalsende. Das baut Grünheide normalerweise in drei Tagen. Möglicherweise hatte aber auch die Produktionsunterbrechung einen Einfluss darauf.

Rabattschlacht schon vorbei?

Nach dem Wegfall des Umweltbonus und der schlechten Kauflaune hatten fast alle Hersteller Anreize im Verkauf gegeben, um das Geschäft wiederzubeleben. Es kam zu Rabatten, Prämien und Aktionen. Die meisten waren allerdings bis Ende März befristet. Daher ist jetzt die Frage, ob und wie es jetzt weitergeht. Einige haben einfach das Auslaufdatum nach hinten verschoben. Bei manchen hat sich auch noch nichts geändert. Hyundais Frühlingswochen mit bis zu 7.000 Euro Rabatt wurden auf den 30. Juni verlängert. Dieselbe Frist gilt auch bei Polestar und Kia.

Bei Tesla liegt die Frist für die Zinsaktionen des Model Y bei dem 09. April. Bei GWM, BYD und MG wird weiterhin auf den 31. März verwiesen. Bei MG wir innerhalb Sozialer Medien aber bereits eine Verlängerung bis zum 30. April beworben. Bei Volkswagen gibt es zwar weiterhin Rabatte, aber die Prämien im Konfigurator wurden deutlich reduziert. 3.570 Euro Volkswagen Umweltprämie werden aktuell für die Modelle ID.3 bis ID.7 angeboten. Auch hier heißt es, dass der Preis in der Rate gemacht wird. Vorstellbar ist, dass die Leasingraten trotz Kürzung des Rabatts weitgehend unverändert sind.

Neue Dienstwagenbesteuerung

 

Die Bundesregierung hat im Zuge des neuen Wachstumschancengesetz eine signifikante Änderung bei der Besteuerung für Elektro-Dienstwagen beschlossen. Die bisherige Preisobergrenze für die Anwendung der vergünstigten 0,25-Prozent-Regelung wurde von 60.000 Euro auf 70.000 Euro angehoben. Ursprünglich sollte die Grenze auf 80.000 Euro angehoben werden. Doch nach mehreren Änderungen im Gesetzgebungsprozesses hat man sich nun auf 70.000 Euro geeinigt. Diese Anpassung gilt rückwirkend zum 01. Januar 2024 und betrifft auf Plug-in-Hybride mit einer Elektro-Reichweite von mindestens 80 Kilometern. Insbesondere deutsche Hersteller sollten davon profitieren, da sie überwiegend teure E-Autos und Plug-in-Hybride im Angebot haben.

auto-motor-und-sport.de

Nach dem Auslaufen des Umweltbonus ist die Dienstwagenbesteuerung die wichtigste Förderung für E-Autos in Deutschland. Die Regelung ermöglicht es Angestellten, die einen Elektro-Dienstwagen nutzen, von einer reduzierten Besteuerung des Geldwertes zu profitieren. Im konkreten bedeutet das, dass für jeden Monat, in dem der Dienstwagen privat genutzt wird, nur 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil versteuert, werden müssen. Bei Verbrennern fallen ein Prozent an. So ist ein Verbrenner viermal so teuer wie ein Auto bei gleichem Listenpreis. Die Anhebung der Preisgrenze ist eine direkte Antwort auf die steigenden Preise im Automobilsektor und soll die Attraktivität der E-Autos als Dienstwagen weiter fördern.

Studie zur Elektromobilität

Grafik: dataforce

Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie des Marktforschungsinstituts Dataforce gibt Einblicke in die Nutzung und Wahrnehmung von Elektroautos von gewerblichen und privaten Nutzern. In der Studie wurden 450 Fuhrparkverantwortliche und 700 Privatpersonen, von denen 500 ein eigenes E-Autos besitzen, zu ihrer Einstellung zum Kaufprozess, der alltäglichen Nutzung und weiteren Themen befragt. Die Studie zeigt, dass 44 Prozent der Flottenbetreiber mit der Einführung von Elektroautos ihr Markenportfolio erweitert haben. Besonders profitiert haben davon ausländische Marken. 30 Prozent der Befragten Unternehmen haben Tesla eingeflottet, 16 Prozent Hyundai und neun Prozent Renault.

Grafik: dataforce

49 Prozent der privaten BEV-Kunden und 61 Prozent der Flotten mit BEVs im Bestand fehlt es an Elektroautos aus bestimmten Segmenten. Das betrifft besonders große Flotten. Fast dreiviertel der großen Flotten mit 50 oder mehr Pkw bewerten die derzeitige Auswahl an E-Autos als „nicht groß genug“. Privat- und Gewerbekunden sind sich einig, dass es vor allem an Modellen aus Kompakt- beziehungsweise Mittelklasse und Kleinwagen mangelt. Nur den Wenigsten fehlen mehr Modelle aus den Oberklassen oder bei den SUVs.

Grafik: dataforce

Ein weiteres kritisches Thema ist die Reichweite. Viele Nutzer sind darüber enttäuscht, dass ihre Fahrzeuge nur 80 Prozent oder weniger der herstellerangaben erreichen. Flottenkunden sind dabei deutlich unzufriedener als Privatpersonen. 65 Prozent der Privatpersonen würden sogar aufgrund der Reichweite beim nächsten Pkw sich kein E-Auto zulegen. Bei Gewerbekunden sind es sogar 74 Prozent. Auch diejenigen, die bereits mit vollelektrischem Antrieb unterwegs sind, sind nicht vollständig zufrieden. Unter den aktuellen BEV-Fahrern sind 41 Prozent nicht zufrieden mit der Reichweite. Bei Gewerbekunden sind es 73 Prozent. Auch hier gibt es Enttäuschung über die Differenz der Herstellerangabe und der tatsächlichen Reichweite. 50 Prozent der Privatkunden und 81 Prozent der Gewerbekunden gaben an, dass Ihre Elektro-Reichweite in der Realität nur 80 Prozent oder sogar weniger der Herstellerangaben entspricht. Die Mehrzahl der Fuhrparkleiter wäre mit einer realen Reichweite von 500 Kilometern pro Batterieladung zufrieden.

dataforce

Die Studie beleuchtet außerdem die Herausforderungen und Hindernisse bei der Einführung von E-Autos. Relevant ist dabei die Ladeinfrastruktur. Fast 80 Prozent der Elektroauto-Fahrer empfinden eine heimische Lademöglichkeit als Voraussetzung für den Kauf eines E-Autos. Spannend ist außerdem, dass 16 Prozent der Fuhrparks ohne Elektro-Fahrzeuge planen, sich diese innerhalb der nächsten zwei Jahre anzuschaffen. Trotz Herausforderungen besteht also weiterhin das Interesse an der Elektrifizierung der Flotten.

Bestellstart Ford Explorer

Im Jahr 2023 lag der Anteil der Pkw-Elektro-Verkäufe bei Ford in Deutschland nur bei rund 3,3 Prozent. Damit liegt der Anteil deutlich unter dem Marktdurchschnitt von 18 Prozent und ist zugleich auch ziemlich abgeschlagen im Vergleich zu anderen Volumenmarken. Um in Europa einen größeren Markt zu erschließen, ging Ford eine Kooperation mit VW auf der MEB-Plattform ein. Der Start der Kooperation verlief etwas holprig und erfolgte jetzt mit dem Verkaufsstart des Ford Explorer zu Ostern rund ein halbes Jahr verspätet. Damals verwies Ford in einem Statement darauf, dass man eine neue Batterietechnologie einsetzen wolle. Die Leistungsdaten im Antrieb verweisen auf den neuen Antrieb APP550.

Zum Bestellstart gibt es zwei Ausstattungsvarianten. Es gibt die Ausstattungen Explorer und Premium. Beide Varianten gibt es zum Start mit großer Batterie – wahlweise als Heck- oder Allradantrieb. Der Heckantrieb kommt mit einer 77-kWh-Batterie, die für maximal 602 Kilometer sorgt und beginnt bei 49.500 Euro. In der Grundausstattung ist unter anderem bereits Sitz- und Lenkradheizung, Rückfahrkamera, Navigation, adaptiver Tempomat und Memory- und Massagefunktion enthalten. Der Heckantrieb hat einen 210 kW starken Motor und darf Anhänger bis zu 1.000 Kilogramm ziehen.

Der Allradantrieb leistet 250 kW und bekommt eine 79-kWh-Batterie. Bei dieser Variante sind es maximal 1.200 Kilogramm. Die maximalle Reichweite liegt bei 566 Kilometern. Trotz des größeren Akkus ist die Ladezeit um zwei Minuten kürzer und liegt damit bei 26 Minuten. Das Allradmodell ist 4.000 Euro teuer als das Heckantriebsmodell. Zum Modellstart stehen sechs verschiedene Farben, zwei Sitzoptionen, ein Fahrassistenz-Paket, das Panoramadach, die Wärmepumpe und eine schwenkbare Anhängerkupplung zur Auswahl. Allwetterreifen gibt es für 200 Euro Aufschlag. Voraussetzung ist, dass man nicht die optionalen 21-Zoll-Räder wählt. Die Geschwindigkeit wird bei 180 km/h abgeregelt. Im Konfigurator wird aktuell ein „empfohlener Aktionsnachlass“ angeboten, der je nach Variante bei circa 1.000 Euro liegt. Die momentane Lieferzeit wird mit 24 Wochen angegeben. Demnach würde die Auslieferung ab Oktober starten. Eine preisgünstigere Basisversion mit einer kleineren Batterie und vermutlich auch etwas weniger Ausstattung soll ab Ende des Jahres bestellbar sein. Der Preis ist bereits bekannt und soll 42.500 Euro betragen.

30 Prozent Rabatt bei Tesla

Normalerweise waren es immer Tesla-Fahrer, die an den Superchargern am günstigsten laden konnten. Das hat sich jetzt geändert, denn mit einem Polestar und dem passenden Ladetarif kommt man jetzt billiger. Diese Woche startete Polestar mit seinem neuen Ladeangebot Polestar Charge. Die Möglichkeiten und Tarifangebote sind dabei durchaus branchenrelevant. In der Pressemitteilung heißt es: „Polestar ist der erste Elektrohersteller in Europa, der das Tesla Supercharger-Netzwerk in seine eigene Ladeapp integriert und seinen Kundinnen und Kunden Zugang zum Ladenetzwerk von Tesla bietet“. Das Besondere hierbei ist, dass es eine direkte Kooperation ist und es programmierte Schnittstellen gibt. Der branchenrelevante Dienstleister Hubject, der normalerweise für die Interaktion, das Freischalten und die B2B-Preisfindung genutzt wird, wird damit umgangen. Das macht den Prozess auf den ersten Blick etwas komplexer, so auch für den Kunden.

Zuerst muss die Polestar App heruntergeladen und anschließend ein Account angelegt werden. Das geht nur mit einer Polestar-VIN. Dann muss die Verknüpfung zu Tesla erstellt werden. Dafür generiert die Polestar Charge App einen Code. Mit diesem Code gelangt man dann in die Tesla-App. Im Menü Laden kann die Zahlungsmethode Ladekarte und dann Polestar gewählt werden. Dann wird der in der Polestar-App generierte Code eingegeben und es zahlt sozusagen der Vertragspartner bei Tesla. Die nutzbaren Tesla-Ladestationen sind alle in der Polestar Charge App gelistet. Zur Freischaltung des Ladevorgangs ist aber jedes Mal der Absprung in die Tesla-App notwendig. Dort muss erneut der passende Standort gewählt werden. In der Tesla App erfolgt dann keine Preisanzeige mehr, sondern es wird allgemein auf den hinterlegten Ladekartenanbieter verwiesen. Denn die Preisauszeichnung erfolgt in der Polestar Charge App und die Preise sind nicht identisch zu den Tesla-Preisen im Direktvertrieb, sondern etwas höher. Beispielsweise liegt der Preis für die Supercharger Grünheide bei 52 Cent pro kWh ohne Mitgliedschaft. Für Tesla-Fahrer oder Fremdmarkenfahrer mit einer Mitgliedschaft liegt der Preis bei 41 Cent. Der angezeigte Preis in der Polestar-App liegt bei 53,55 Cent pro kWh.

Aber auch bei Polestar gibt es ein Abo. Gegen eine monatliche Grundgebühr von 13,99 Euro zahlt man bei Partnernetzwerken wie Fastned, Allego oder IONITY pauschal 55 Cent statt 79 Cent. Für Tesla-Supercharger bietet das Abo 30 Prozent Nachlass auf den Normalpreis in der Polestar Charge App. Für das Beispiel in Grünheide zahlt man dann nur noch 37,5 Cent und somit 3,5 Cent pro kWh weniger als Tesla-Fahrer. Damit geht auch Tesla den nächsten Schritt in der Öffnung seines Supercharger-Netzwerkes. 2021 wurden in den Niederlanden erste Stationen für Fremdmarken geöffnet. In Deutschland folgten die ersten offenen Stationen im Juni 2022. Heute sind in Deutschland fast alle Supercharger offen für Fremdmarken. Neben den bereits hinterlegten Bezahlmethoden DKV Mobility und Travel Card ist Polestar der erste Autohersteller mit einer Tarif-Kooperation mit Tesla.

Faktencheck zum Model 3 Highland

Vor einigen Wochen hatten wir über unerwünschte Vibrationen beim Model 3 Highland berichtet. Betroffene Nutzer berichteten über deutlich spürbare Vibrationen am Lenkrad oberhalb von 100 km/h. In einigen Fällen führten Spureinstellung, Räderwuchten oder Reifentausch zum Erfolg, aber nicht bei allen Fällen. Tesla soll vermehrt versucht haben Abhilfe zu schaffen, allerdings ohne Erfolg. Es ist daher wahrscheinlich, dass unterschiedliche Ursachen ein vergleichbares Fehlverhalten erzeugen können.

Ein Nutzer zitiert im TFF-Forum eine Mitteilung des Tesla-Service: „bei ihrem Fahrzeug ist uns aufgefallen, dass ein Reifen sowie eine Felge einen sehr starken Höhenschlag haben. Somit müsste diese eine Felge ersetzt werden und außerdem beide Reifen der Achse“. Der entsprechende Kostenvoranschlag beläuft sich auf knapp 700 Euro. Beschädigungen an Reifen oder Felgen werden seitens Tesla nur bei Mitteilung innerhalb der ersten 24 Stunden nach Auslieferung kostenlos behoben. Eine Streitfrage wäre hier, ob äußere Einflüsse einen Höhenschlag in einer Felge verursachen können, ohne dass eine sichtbare Beschädigung entsteht.

Zweites Leben für Renaults E-Autos

2022 wurde die Renault-Tochter The Future is Neutral gegründet. Damals wollte man sich der Kreislaufwirtschaft widmen. Jetzt teil Renault konkrete Pläne mit. Es soll zukünftig um Re-trofit, Re-energy, Re-cycle und Re-start bei E-Autos gehen. Gemeint ist damit unter anderem, die Laufzeiten für Fahrzeuge zu verlängern. Beispielsweise durch die Überholung von Gebrauchtwagen. Außerdem sollen Teile und Materialien wieder aufbereitet, Batteriediagnosen und -reparaturen sowie Personalschulungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft durchgeführt werden. Damit will Renault bis 2030 einen Materialanteil aus der Kreislaufwirtschaft bei Neuwagen von 33 Prozent erreichen. Ressourcenverbrauch und ausgestoßene CO2-Emmissionen sollen somit verringert werden.

Foto: Renault

The Future is Neutral hat bereits mit der Wiederaufbereitung von Komponenten in dem französischen Werk Flins begonnen. In diesem Jahr sollen über 3.000 Bauteile aufbereitet werden. Konkret handelt es ich bei den Komponenten um Elektromotoren für die Zoe, Twingo E-Tech, Kangoo E-Tech und Master E-Tech, Leistungselektronik für die Zoe und Kangoo sowie Traktionsbatterien für Zoe, Twingo und Megane. Der Kunde kann dann bei einem After-Sales-Angebot entscheiden, ob er lieber neue Originalteile hätte oder die wiederaufbereiteten. Die Wahl für die aufbereiteten Bauteile soll dann bis zu 30 Prozent billiger sein.

Preisknaller Dacia Spring

Zuletzt wurden die Restbestände des alten Dacia Springs mit 10.000 Euro Rabatt abverkauft. Der Listenpreis lag laut der letzten Preisliste bei 22.750 Euro. Fraglich war, wie das Facelift eingepreist werden würde. Heute hat Dacia den Startpreis verkündet. Auf der Homepage steht ein Einstiegspreis von 16.900 Euro. Das sind fast 6.000 Euro weniger als der alte Listenpreis. Im Kleingedruckten steht, dass der Preis zunächst nur bis zum 30. Juni gilt. Was es konkret für den Preis gibt, hat Dacia offiziell noch nicht bekanntgegeben. Uns liegen aber interne Informationen vor. Enthalten sind unter anderem ein Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Einparkhilfe hinten und elektrische Fensterheber. Nicht enthalten und in der Basis auch nicht bestellbar ist ein CCS-Anschluss und manuelle Klimaanlage.

Die weiteren darüberliegenden Varianten sind in 1.000 Euro Schritten gestaffelt. In der Top-Ausstattung Extreme ist dann auch die V2L-Funktion enthalten. Für lokale Verbraucher können über einen Adapter bis zu drei kW Leistung bereitgestellt werden. Auch der Aufpreis für CCS wurde auf 600 Euro gesenkt. Voraussichtlich ab dem 16. April sollen Bestellungen möglich sein. Während andere Hersteller noch hart daran arbeiten, ein Auto unterhalb der 20.000 Euro Marke zu schaffen, zeigt schon heute Dacia, wie es billiger geht.

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