E-Auto Prämie: nextmove-Tipps und Verfügbarkeits-Ampel

Die neue E-Auto Prämie der Bundesregierung ist abgesegnet und kommt. Da unsere nextnews vom 12. Juni mit rund 100.000 Aufrufen sehr viel Aufmerksamkeit bekommen haben, berichten wir in diesem Beitrag und einem ausführlichen Video speziell über das Thema Elektroauto-Kauf in Zeiten hoher Förderungen, aber unklarer Angebotslage. Das Thema Autokauf ist für nextmove als einem der größten Elektroauto-Flottenbetreiber in Europa extrem wichtig. nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller verbringt sehr viel Zeit mit Marktbeobachtung, spricht tagtäglich mit Marktteilnehmern und hält nach Chancen Ausschau, um die Elektroauto-Flotte von nextmove zu erweitern.

Eine Erkenntnis aus dieser ständigen Analyse: In den vergangenen Tagen ist Bewegung in den Markt gekommen. So konnten wir über Händlergespräche innerhalb weniger Stunden interessante Angebote unter Dach und Fach bringen. In diesem Beitrag und dem entsprechendem Video auf dem Youtube-Kanal von nextmove geht es darum, das Wissen zu teilen – und Euch als Elektromobilisten oder künftige E-Auto-Fahrer zur bestmöglichen Kaufentscheidung zu begleiten.

Unter dem letzten nextnews-Video wurden viele Fragen gestellt. Wir sagen Dir, was Du jetzt beachten musst.

  • Wie viel werden die Autos jetzt billiger?
  • Ab wann gilt die neue Prämie?
  • Welche Stichtage gilt es einzuhalten?
  • Was kosten die einzelnen Modelle?
  • Bei welchen Autos muss man jetzt besonders schnell sein?
  • Welche Autos bekommt man kurzfristig?
  • Welche Autos bekommt man dieses Jahr vielleicht überhaupt nicht mehr und muss dann wieder die höhere MwSt zahlen?
  • Wer macht 2020 in Deutschland das Rennen:  Tesla oder VW?
  • Und – Welche fiesen Fallen ihr unbedingt kennen und vermeiden solltet!

Wie viel werden die Autos jetzt billiger?

Für alle Käufer von Autos sinkt die Mehrwertsteuer. Und zwar für Rechnungsdatum (im Normalfall gleich dem Lieferdatum) von Juli bis Dezember um drei Prozent. Drei Prozent klingt nicht viel und ist rechnerisch sogar noch weniger. Konkret lautet die Formel: aktueller Kaufpreis durch 1,19 mal 1,16 gleich neuer Endpreis ab Juli. Das sind ca 2,5 Prozent weniger als vorher.

Ein Auto für 40.000 Euro wird damit 1.008 Euro billiger. Außerdem wird die bisherige E-Auto Prämie verdoppelt: Autos mit einem Nettolistenpreis für die Basisvariante bis 40.000 Euro erhalten dann 6.000 Euro Bonus. Beispiel für die Prämie: Das Tesla Model 3 Standard Range+ kostet derzeit 47.560 inkl. Mehrwertsteuer vor Abzug des Herstelleranteils am Umweltbonus. Der Nettolistenpreis beträgt  39.966,39 Euro und somit bekommt man 6.000 Euro Prämie vom Staat. Auch das Long Range und das Performance Model bekommen 6.000 €, weil dies sozusagen zur optionale Zusatzpakete des bei der BAFA gelisteten Standard Range + sind. Im Konfigurator sieht man das sehr schön.

Beispiel 2: Der Audi e-tron 50 hat einen Nettolistenpreis von 58.057 Euro, damit liegt er über den 40.000 Euro und bekommt nur 5.000 Euro E-Auto Prämie. Der Audi etron 55 mit der großen Batterie ist übrigens ein eigenständiges Fahrzeug mit eigenem Nettolistenpreis von knapp 69.000 Euro. Damit liegt der über den 65.000 Euro Fördergrenze und bekommt keine Kaufprämie.

Bisher galt, dass Hersteller und Staat jeweils die Hälfte beisteuern. Jetzt verdoppelt der Staat den Anteil. Der Herstelleranteil muss sich preislich dafür nicht bewegen, das heißt auch für alte Bestellungen aus 2019 mit 3.000 Euro netto Rabatt von Hersteller und Händler in Summe bekommt ihr 6.000 Euro vom Staat, bzw. 5.000 Euro für die teureren Modelle.

Wenn du den Kauf eines Elektroautos erwägst, dann abonniere den nextmove YouTube Kanal. In kommenden Videos – vor allem Freitags in den nextnews – werden wir auf die Dos and Donts beim Autokauf eingehen. Als Abonnent bekommst du einen Informationsvorsprung und kannst bares Geld sparen. Diese Woche erreichten uns zahlreiche Emails von dankbaren E-Auto-Käufern, die durch unsere Tipps in den Genuss der höheren Kaufprämie kommen. Wir hatten bereits vor Wochen beim Neuwagenkauf zur Vorsicht geraten. Also, am Besten unseren Youtube-Kanal abonnieren und Benachrichtigungs-Glocke aktivieren. Die besten Tipps gibt es nur hier bei nextmove.

Ab wann gilt die neue Prämie?

Stichtag soll der 4. Juni sein, also rückwirkend für alle Autos die ab diesem Tag zugelassen wurden oder werden. Auch das ist zwar noch nicht beschlossen, aber es gibt ein klares und starkes Signal aus dem Wirtschaftsministerium. Nur die EU muss noch zustimmen aber da erwarten Experten keine Probleme. Bei der letzten Runde gab es noch wochenlang Unsicherheit und jetzt wurde diese Frage mal eben nach einem Tag per Twitter klargestellt.

Was kosten nun die einzelnen Autos?

Die Formel zur Berechnung des neuen Endkundenpreises mit neuer 16 Prozent-Mehrwertsteuer lautet: Aktueller Listenpreis dividiert durch alte Mehrwertsteuer 1,19 , mal neue Mehrwertsteuer 1,16. Dann minus 3480 Euro, das ist der Mindestrabatt des Herstellers für die Preisgünstigen Autos unter 40.000 Euro Netto-Preis für die Basisversion. Rabatt also 3.000 Euro netto + 16 Prozent Mehrwertsteuer ab Juli macht diese 3480 Euro.

Das Auto muss natürlich mit diesem Netto-Basispreis auf der Bafa-Liste aufgeführt sein, Dann geht oft noch weiterer Rabatt vom Händler ab. Überführungskosten kommen dazu. Dann habt ihr den Kaufpreis.

Und dann gibt’s einige Wochen später nochmal 6.000 Euro Zuschuss vom Staat. Für den Fußgänger-Schutz-Sound, kurz AVAS, nochmal zusätzlich 100 Euro. Bei den teureren Autos zwischen 40.000 und 65.000 Euro sind die Sätze etwas niedriger, nämlich 2.500 Euro netto vom Hersteller und 5.000 Euro vom Staat. Als Faustformel könnt ihr Euch für alle Elektroautos merken: rund 10.000 Euro unter altem Listenpreis. So lautete übrigens auch unsere Prognose in den nextnews 101 vor 8 Wochen.

Ein paar Beispiele für Preise mit der E-Auto Prämie

  • Polestar 2 ab 48.440,33 Euro
  • Tesla Model 3 ab 36.881 Euro
  • Hyundai Kona mit der großen Batterie, knapp 500 Kilometer WLTP-Reichweite, 31.215 Euro
  • VW ID.3 1ST Edition Ausstattungslinie 1, maximal 29.704 Euro für die Variante mit 420 Kilometer WLTP. Preise soll es für den ID.3 spätestens am 17. Juni geben.  Vielleicht gibt es ja sogar noch eine positive Überraschung.
  • Renault Zoe ca. 11.768 Euro zzgl. Batteriemiete
  • VW eUp ca. 11.841 Euro

Bei den klassischen Marken hat natürlich oft auch der Händler noch Spielraum für zusätzliche Rabatte. Alle Preise zzgl. Überführung, bei Tesla heißt sie Bearbeitungsgebühr in Höhe von 980 Euro. Noch dazu kommt 10 Jahre Steuerbefreiung.

Wer günstig aufladen kann – etwa zu Hause für 30 Cent oder 10 Cent vom eigenen Dach fährt für 1,50 Euro bis 5 Euro pro 100 Kilometer. Hinzu kommen deutlich geringere Wartungskosten als bei Verbrennern.

Gilt das auch für Gebrauchte?

Theoretisch sind Gebrauchtwagen sogar Bafa-förderfähig, wir bekommen immer wieder Fragen dazu. Aber wir haben noch kein solches Angebot gesehen, da fast alle Autos im Zuge der Erstzulassung gefördert werden und dann nicht nochmal als Gebrauchtwagen förderfähig sind. Die Ausnahme werden Zulassungen für herstellereigene Flotten sein, die dann nächstes Jahr vielleicht auf dem Markt landen. Aber: Die neue Prämie drückt natürlich auf den Gebrauchtmarkt und die Mehrwertsteuer-Senkung sollte natürlich auch hier beim Kunden ankommen.

Wir haben heute nextmove-Gebrauchtwagenangebote auf die neuen Preise mit 16 Prozent Mehrwertsteuer umgestellt, das ganze dann verfügbar ab 01.07.

Verfügbarkeits-Ampel: Welche Autos welcher Hersteller sind zu bekommen?

Da haben wir genau in den Markt reingehört und für unsere internen Zwecke eine Modell-Ampel erstellt:

 

E-Auto Prämie Verfügbarkeits-Ampel von nextmove

E-Auto Prämie Verfügbarkeits-Ampel von nextmove

Dies ist eine grobe Indikation und hier und da gibt es sicher auch sofort verfügbare Autos, die hier auf Rot stehen. Aber für den Gesamtmarkt sind wir uns ziemlich sicher, dass die Verfügbarkeiten stimmen. Die Modellpalette ist nicht vollständig und nach Relevanz selektiert. Es zeigt sich: Aktuell stehen noch einige spannende Autos auf Grün. Aber das kann sich auch schnell wieder ändern.

Die nextmove-Einschätzung lautet: Die E-Auto-Kaufprämie ist eine Sprinter-Prämie. Es gilt das Windhundprinzip. Bald könnten viele Ampeln für 2020 auf Rot umschalten. Wer den besten Deal mit reduzierter Mehrwertsteuer will, der sollte jetzt handeln. Wir nehmen die Ampel in unsere nextnews auf und liefern euch regelmäßig ein Update.

Wer macht 2020 in Deutschland das Rennen:  Tesla oder VW?

Unsere 3 Favoriten sind: der VW eGolf, der ID.3 und das Tesla Model 3. Außenseiterchancen noch für Renault ZOE. Wir glauben, das Rennen wird im Bereich 10-15.000 Neuzulassungen pro Fahrzeug entschieden. In unseren letzten nextnews haben wir gefragt, welches Auto die nextmove-Community kaufen würde: 60 Prozent haben für das Model 3 gestimmt, 40 Prozent für den ID.3. Falls das so kommt, würde Tesla das Rennen machen. Aber VW hat viele Flottenkunden und attraktive Leasingangebote  – Tesla nicht. Es wird also ein spannendes Rennen.

nextmove wird beim VW ID.3 in der First Edition am 17. Juni nur vorsichtig einsteigen. Für uns ist eine Probefahrt mit dem Auto wichtig, um das Potential für den Markt und für unsere Flotte seriös beurteilen zu können.

Die nextmove-Prognose zum gegenwärtigen Zeitpunkt: Tesla Model 3 vor VW ID.3 vor e-Golf, vor Renault Zoe alle vier über 10.000 Zulassungen. Also Tesla ganz vorn, aber VW in Summe der Modelle ID.3. e-Golf und e-up wahrscheinlich mehr als doppelt so viele Fahrzeuge wie Tesla.

Welche Fallen gibt es? Die Dienstwagen-Falle.

Wenn ihr als Angestellter oder Unternehmer ein Firmenfahrzeug anteilig privat nutzt, dann muss dieser geldwerte Vorteil als Einkommen versteuert werden. Ohne Abrechnung über ein Fahrtenbuch erfolgt dies bei Verbrennern pauschal über monatlich 1 Prozent des Brutto-Listenpreises, also die tatsächlich bestellte Konfiguration inkl. MwSt und ohne Rabatte als Berechnungsgrundlage.

Für E-Autos unter 40.000 Euro lag dieser Satz bereits bei 0,25 statt 1 Prozent, also nur einem Viertel. Die Grenze soll nun auf 60.000 Euro brutto steigen. Beschlossen ist es noch nicht, d.h. wir können hier noch keinen Stichtag nennen. Sobald es hier eine belastbare Aussage gibt, erfahrt ihr es. Maßgeblich ist zum einen das Datum der Anschaffung, egal ob neu oder gebraucht. Und zum anderen, ganz wichtig, der Listenpreis inkl. MwSt in der komplett bestellten Ausstattung und ohne jegliche Rabatte, also der sogenannte Bruttolistenpreis. Rabatte spiele da keine Rolle.

Wo liegt die Falle? Beispiel Polestar: Der kostet aktuell ab 54.925 Euro inkl. Mehrwertsteuer laut Konfigurator. Man könnte meinen: Über 5.000 Euro Luft für Extras bis zur 60.000 Euro-Schwelle. Aber so ist es nicht, denn im Konfigurator ist der Rabatt für die Bafa bereits abgezogen. Das Auto kostet also Liste aktuell 2975 Euro mehr. Das heißt: ihr habt nur noch für ca. 2.000 Euro noch Klicks im Konfigurator, um im Limit zu bleiben.

Genauso beim Tesla Model 3 Allrad: 53790 Euro klingt nach viel Luft für Optionen. Aber auch hier findet ihr im Kleingedruckten, das der herstellerseitige Umweltbonus schon abgezogen wurde und das sind aktuell 3.570 Euro. Das heißt, ihr habt noch 2640 Euro für Optionen, mit Farbe und anderen Rädern wird’s da schon eng. Das Schöne bei Tesla: Das „volle Potenzial für Autonomes Fahren“ für 6300 Euro kann auch später noch quasi im Zubehörhandel als Software-Update kaufen. Auch das Model Y von Tesla passt bei den aktuell bekannten Preisen noch ins 60.000-Euro-Fenster.

Ganz wichtig: Das ist keine Steuerberatung. Wenn Euch die 0,25-Prozent-Regel interessiert, dann fragt Euren Steuerberater.

Falle 2: Die Hersteller fassen heimlich beim Preis nach.

Denn der Listenpreis ist das eine. Aber die etablierten Hersteller haben eine ganze Reihe Möglichkeiten, um mit Preis und Marge je nach Verkaufszahlen, Absatzzielen, Marktlage und Förderumfeld nachzujustieren. Der Listenpreis bleibt dafür meist unverändert. Die Stellschrauben sind Rabatte über Händler, sog. Verkaufsförderung, weiter über Leasingfaktoren oder Finanzierungszinsen der Herstellerbank. Allen voran war hier zuletzt Seat. Wir haben einige Zuschriften von erbosten Kunden bekommen. Im Zuge der letzten Bafa-Runde hatte sich Seat und teilweise auch Skoda für die Kleinwagen über die Leasingrate die 1000 Euro höhere Prämie quasi einverleibt.

Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Autos wurden offenbar zu billig im Markt platziert und das Jahr 2020 war schnell ausverkauft. Das wird vermutlich nun auch mit anderen Modellen passieren. Mein Tipp: Jetzt schnell sein, wenn die Rate stimmt, bevor die Hersteller erneut nachjustieren. Auch wenn das Auto erst 2021 kommt.

Sonderfall Tesla – Warum Tesla die Preise nicht erhöhen kann?

Schauen wir was passiert, wenn Tesla 500 Euro die Basis anhebt. Damit würden zunächst alle Model 3 komplett ihre Förderfähigkeit verlieren. Tesla müsste zunächst den höheren Preis auf der Bafa-Liste platzieren. Aber auch mit neuer Listung hieße das: 500 Euro teurer, damit fallen alle Model 3 aus der höchsten Förderung. Tesla müsste dann auch 500 Euro weniger Rabatt geben. Und dann nur noch 5.000 statt 6.000 Euro weniger vom Staat. Ganz grob würden also alle Model 3 Varianten damit 2.000 Euro teurer. Wir glauben nicht, dass Tesla diesen Schritt geht, zumindest nicht für das Basis-Modell.

Falle Nummer 3: Händler locken mit unrealistischer Lieferzeit

Das hören wir leider öfter. Es unterschreibt sich für den Kunden manchmal einfacher, wenn man 4 Monate statt 9 Monaten Lieferzeit hört. Manchmal stehen die kurzen Lieferzeiten sogar im Bestellsystem der Hersteller, aber der Händler weiß eigentlich von anderen Kunden-Bestellungen, dass der Termin unrealistisch ist.

Die nextmove-Empfehlung: Ehrlichkeit einfordern. Natürlich hat der Händler kaum Einfluss auf den Termin.

Warum ist der Termin aktuell so wichtig: Die niedrigere MwSt gibt’s ja nur bis 31.12.2020. Wenn der Händler Euch zusagt, dass er dieses Jahr noch liefern kann, dann nagelt ihn drauf fest. Entweder kostenlose Stornierung oder Ausgleich des Mehrpreises für die ab Januar wieder höhere MwSt. Zumindest ein anteiliger Bonus sollte drin sein. Wir haben schon von Händlern gehört, dass sie solche Angebote von sich aus vorbereiten.

Sonderfall Leasing

Da sind zwei Dinge wichtig. Zum einen gilt die MwSt-Senkung nur für die Monatsraten Juli bis Dezember. Zum anderen muss beim Bafa-Antrag die Bestellung mit eingereicht werden, diese ist bei Barkauf oder Finanzierung nicht bafa-relevant ist.

Solltest Du Dir jetzt ein E-Auto kaufen?

Als wir vor 5 Jahren angefangen haben hieß es: E-Autos haben zu wenig Reichweite. Dann gab es mehr Reichweite und es hieß: E-Autos sind zu teuer. Jetzt bekomme ich fast 500 Kilometer für 30.000 Euro und es heißt: Ja aber wo sollen die denn alle Laden?

Natürlich ist öffentliches Laden noch nicht dort, wo es einfach und überall verfügbar ist. Und für viele Haushalte in Mehrfamilienhäuser ist der Umstieg derzeit noch keine echte Option. Hier kann das Lade n beim Arbeitgeber der gesicherte Ladepunkt im Alltag sein. Wenn ihr so einen Stecker schon mal gesehen habt, dann könnt ihr ziemlich gewiss sein… wo der passt, da kann auch ein E-Auto aufgeladen werden. Strom gibt es überall. Gegenargumente und Ausreden wird es auch weiter geben.

Aber aus unserer Sicht ist jetzt der passende Zeitpunkt sich mit E-Autos zu beschäftigen: Wer also einen eigenen Stellplatz mit Stromanschluss hat, für den ist der Umstieg heute eine reale Option. Für die habe ich eine klare Botschaft: So attraktiv wie heute war der Umstieg noch nie. Wer sich noch nicht auf eine Auto festlegen möchte, dem bieten wir bieten wir mit flexiblen Auto-Abos den risikolosen Einstieg.

In diesem Sinne: Krise als Chance nutzen und jetzt den Umstieg angehen! Es wird sich lohnen.